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Wo Berge sich erheben

1.
Wo Berge sich erheben zum hohen Himmelszelt, da ist ein
freies Leben, da ist die Alpenwelt. Es grauet uns kein Morgen,
es dämmert keine Nacht; dem Auge unverborgen, das Licht
des Himmels lacht. Refr.: Trallala …

2.
Da droben thront der Friede, ob die Lawine kracht; der
Fels hat als Ägide die Hütte überdacht. Schallt Kriegsgeschrei
vom Tale, der Älpler drob erwacht; er steigt vom hohen Walle
und stürzt sich in die Schlacht. Refr.: Trallala …

3.
O freies Alpenleben, o schöne Gotteswelt, ein Aar in Lüften
schweben, so nah dem Sternenzelt! Dem Älpler nehmt die Berge,
wohin mag er noch ziehn? Paläste sind ihm Särge, drin muss
er schnell verblühn. Refr.: Trallala …

 

Heimatarchiv:
Wir singen….. mit Gfr. Schreiber, 08.1964, Lied 7, Seite 4, Buch 53

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