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Marijanca

1.
Ein Schiff fuhr ein in den Hafen von St.Pauli, am Ufer
stand ein schwarzbraun Mägdelein. Refr.: Marijanca, komm,
lass dich küssen, denn du musst wissen (mein Schatz), dass ich
dich von Herzen liebe; wie die Sterne, in weiter Ferne,
strahlendes Glück für uns zwei, Marijanca, bald wirst du
mein.

2.
Ich stand an Bord und träumte mit den Wellen, von
einem Mädchen, das Marijanca heisst. Refr.: Marijanca, komm,
lass dich küssen, denn du musst wissen (mein Schatz), dass ich
dich von Herzen liebe; wie die Sterne, in weiter Ferne,
strahlendes Glück für uns zwei, Marijanca, bald wirst du
mein.

3.
In keiner Stadt und auch in keinem Hafen findest du
ein Mädchen, das Marijanca heisst. Refr.: Marijanca, komm,
lass dich küssen, denn du musst wissen (mein Schatz), dass ich
dich von Herzen liebe; wie die Sterne, in weiter Ferne,
strahlendes Glück für uns zwei, Marijanca, bald wirst du
mein.

4.
Deine Lippen sind so entzückend, wer sie nur einmal geküsst,
der weiss auch, was Liebe ist. Refr.: Marijanca, komm,
lass dich küssen, denn du musst wissen (mein Schatz), dass ich
dich von Herzen liebe; wie die Sterne, in weiter Ferne,
strahlendes Glück für uns zwei, Marijanca, bald wirst du
mein.

 

Heimatarchiv:
Wir singen….. mit Gfr. Schreiber, 08.1964, Lied 55, Seite 25, Buch 53

 

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