Stop dem Entwaffnungsdiktat der EU !

Unsere Politiker enttäuschen uns auf der ganzen Ebene, politisiert ihr eigentlich noch fürs eigene Volk ??

Gut sind im Herbst Wahlen, unfähige Politiker die uns das eingebrockt haben sind unwählbar und auszuwechseln !

Leider kuschen sie in Bern vor der EU und wollen uns in Salamitaktik entwaffnen. Sie opfern unsere Freiheit für nichts und machen uns zu Sklaven der EU !

Am 19. Mai ganz klar NEIN! NON! NO! NA!

Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)  Komplizierter könnte man es nicht beschreiben, ihr Bürokraten!

Unrecht
Freiheitsfeindlich
Nutzlos
Gefährlich
Antischweizerisch

Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt !

+ Wilhelm Tell + Guillaumne Tell +

 

Stop dem Entwaffnungsdiktat der EU !
Für mehr Informationen Webseite des Referendumskomitee abchecken

Nein zum EU Entwaffnungsdiktat !

 

Das EU-Entwaffnungsdiktat ist unrecht, freiheitsfeindlich, nutzlos, gefährlich und antischweizerisch!

Die Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz hat das Referendum gegen die Übernahme der unrechten, freiheitsfeindlichen, nutzlosen, gefährlichen und antischweizerischen neuen EU-Waffenrichtlinie verkündet. Nächsten Mai werden wir dieses Referendum gewinnen. Heute beginnt die Hundert-Tage-Frist, in denen wir die 50’000 Unterschriften sammeln müssen – ein guter Tag, um mit seinem Engagement für den Erhalt eines Waffenrechts zu beginnen, das unserem liberalen Rechtsstaat und unserer freien, pluralistischen Gesellschaft würdig ist. Liberté et Patrie – hier geht’s zu den Unterschriftenbögen:

 

Referendum

JETZT UNTERSCHRIFTENBÖGEN HERUNTERLADEN!

JETZT UNTERSCHRIFTENBÖGEN HERUNTERLADEN!

Ablauf der 100 tätigen Sammelfrist für 50’000 Unterschriften

Mistgabel und Morgensterne werden uns nicht helfen.

Mistgabel und Morgensterne werden uns nicht helfen.

Im Namen des Terrors und der Angst, knickt der schweizerische Bundesrat vor Brüssel, EU, ein und stuft seriöse Sportschützen und Waffensammler in die selbe Kategorie wie Terroristen. Grund für ein verschärftes EU-Waffenrecht, sollen die Pariser Terroranschläge 2015 sein. Doch offenbar ist den EU-Politiker nicht bewusst und auch dem schweizerischen Bundesrat, dass es einen Terroristen überhaupt nicht kümmert, ob er die Waffe legal oder illegal erworben hat. Brüssel drohte der Schweiz, mit der Kündigung des Schengen-Abkommen. Dies währe weiter nicht schlimm für die Schweiz, denn der ,,normale” Bürger merkt wohl kaum einen Vorteil, ausser dass die Strassen überflutet sind mit Staus etc. weil massiv mehr Leute in der Schweiz wohnen als noch vor 10 oder 20 Jahren. Vermutlich hat das Schengen-Abkommen den normalen Bürger – die in den Regierungen und als CEO tätig sind, Millionen, wenn nicht Milliarden in die Hosentasche gespielt. Deshalb will man den Austritt aus Schengen, auch möglichst verhindern. Den Austritt aus Schengen verhindern, auch wenn es Verfassungswidrig ist und es niemand merkt. Doch damit ist jetzt Schluss! Wir sind viele, wir sind überall und werden immer mehr!

Eidg. Feldschiessen 2018 – Alle ans Feldschiessen!

Eidgenössisches Feldschiessen 2018
Wochenende 8.6.-10.6.2018
ganze Schweiz
G300m P50m P25m

 

TIPP! Auch möglich wenn Du keine eigene Ordonnanzwaffe mehr hast,
vor Ort nach einer Vereinswaffe zur temporären Nutzung erkundigen!

 

  

 

Die Geschichte des Eidg. Feldschiessen

Das Eidg Feldschiessen ist das grösste Schützenfest der Welt und kann auf eine über 130 jährige
Tradition zurückblicken.

Die Entwicklung des Feldschiessens hängt weitgehend mit derjenigen des Obligatorischen Schiessens
zusammen. In der Militärorganisation vom 08.05.1850 wird erstmals das jährliche Zielschiessen für
Mannschaften eingeführt, wobei die Art der Durchführung und das Schiessprogramm weitgehend den
kantonalen Gesetzgebungen vorbehalten war. Die Schiessresultate waren jedoch allgemein
unbefriedigend. “…. von den auf die mittlere Distanz von 300 m auf Mannsfigur abgegebenen Schüssen
haben nur 15% getroffen und 85% sind vorbeigegangen”. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde mit der
MO 1874 eine obligatorische ausserdienstliche Schiesstätigkeit eingeführt. Am 08.10.1872 fand das erste
Feldsektionswettschiessen auf dem Twannberg statt. 1879 kann die Existenz von kantonalen
Feldschiessen in den Kantonen Bern und Solothurn nachgewiesen werden. Zu einer ständigen
Institution der Kantone wurden die Feldschiessen aber noch lange nicht. Nur in einigen wenigen
Kantonen der Zentralschweiz hatten sie festen Fuss gefasst und in den Kantonen Bern und Solothurn
sogar bereits einen erfreulichen Grad der Entwicklung erreicht. Die an der Spitze des Schweizerischen
Schützenvereins stehenden Männer erkannten schon frühzeitig, dass sich in der Gestalt des
Feldschiessens ein ungemein wirksames Mittel zu einer weiterreichenden Förderung des freiwilligen
Schiesswesens bot. Nachdem sich der SSV im Jahr 1899 vorerst bloss mit einer finanziellen
Unterstützung begnügt hatte, begann ersich bald nach der Jahrhundertwende durch Aufstellen
allgemein verbindlicher Grundlagen für die Durchführung dieser Wettschiessen zu schaffen. Am
12.06.1887 wurde zum ersten Mal im ganzen Kanton Bern geschossen. Es nahmen 114 Sektionen mit
2258 Schützen teil.

Im Jahre 1919 wird das Pistolenfeldschiessen eingeführt und 1926 nehmen erstmals sämtliche Kantone
am Feldschiessen teil. Seit 1940 wird das Feldschiessen jährlich durchgeführt.

Anfänglich wurden Diplome, kantonale und eidgenössische Anerkennungskarten abgegeben und ab
1935 wurde das Kranzabzeichen mit den folgenden Sujets eingeführt:

1936 – 1946 Schweizer Kreuz mit Eiger/Mönch/Jungfrau
1947 – 1956 Die Entwicklung des Schiesswesens
1957 Beteiligung kommt vor dem Rang
1958 – 1962 Der wehrhafte Schweizer an der Arbeit
1963 – 1967 Tell – “Sinnbild unserer Freiheit”
1968 – 1973 Erinnerung an Schlachten
1974 – 1980 Bedeutende Schweizer Persönlichkeiten
1981 – 1990 10 Sehenswürdigkeiten aus den Kantonen
1991 Wilhelm Tell 1291 – 1991
1992 – 2007 16 Sehenswürdigkeiten aus den Kantonen
2008 – heute 26 Kantone

Heute schiessen ca. 60% der Schützinnen und Schützen das Kranzresultat.

Quelle: SSV

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Reglement Eidg. Feldschiessen

SCHWEIZER SCHIESSSPORTVERBAND SSV – swissshooting.ch

Finger weg vom Schweizer Waffenrecht! | Keine Verschärfungen mehr!
Patriot.ch unterstützt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» und ist offizieller Supporter
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