Ein schwarzer Tag für die Freiheit!

Der 19. Mai 2019 geht als schwarzer Tag für die Freiheit in die Schweizergeschichte ein.

Die Schweiz übernimmt EU-Waffenrichtlinie mit einem Ja-Anteil von 63,7 Prozent. Es ist erschreckend und sehr schade wie mutlos viele Bürger geworden sind und vor Angstkampagnen (wir fliegen aus Schengen raus) beeinflussen lassen oder gar nicht abstimmen gehen. (Stimmbeteiligung nur 43.9%!)  Wo sind die stabilen Eidgenossen? Alles Schlafschafe und Angsthasen?

Ein weiterer Schritt in die EU mit mehr Bürokratie, Kontrollen, Verbote, weniger Freiheit und die meisten merken es nicht mal!! Wir die gesetzestreuen Bürger werden in Salamitaktik entwaffnet.

Respekt an die Tessiner wo die NEIN Stimmen als einziger Kanton überwiegten. Sie haben der EU die Stirn geboten wie es sich gehört.

Die ganze Misere haben uns aber schlussendlich die Politiker in Bern eingebrockt die die EU-Waffenrichtlinie einfach durchwinken wollten. Diesen Herbst sind Nationalratswahlen und da schauen wir genauer hin wer uns an die EU verraten hat.

Ein trauriges Resultat, aber wir müssen es akzeptieren, jetzt heisst es erst recht weiterkämpfen, weitere Verschärfungen sind mit Sicherheit bereits geplant.

Das Gute daran, wir werden das Themengebiet Waffenrecht weiter pflegen und ausbauen, den Shop aufrüsten mit vielen Waffenrecht Symbolen um die Bevölkerung und Angsthasen zu sensibilisieren.

Ironie ein Aber das Gute ist, ab morgen gibt es kein Krieg, kein Terror, keine Überfälle und keine Selbstmorde mehr, danke Brüssel! Ironie aus

 

In Eigener Sache;

Instagram das zu Facebook gehört hat uns in der heissen Abstimmungsphase (2 Wochen vor Abstimmung) unsere Instagram Seite mit 5500 Fans wegen 3 harmlosen Waffenrechtfotos blockiert! So verloren wir unsere grosse Reichweite und sämtliche Koordinations- und Mobilisationschats die dort drüber liefen. Sauerei dass vom Ausland in den Abstimmungskampf eingegriffen wurde. Wir haben bereits eine Abmahnung nach Irland und USA eingeleitet und warten auf Antwort da die Seite immer noch blockiert ist. Weitere rechtliche Schritte inklusive Klage sind geplant und werden wir ausführlicher in den nächsten Blogs kommunizieren.

 

 

Galerie Waffenrecht ist fertig gestellt

Wir sind stolz auf unsere grösste patriotische Bildergalerie!

Sie wurde jetzt erweitert mit der Galerie Waffenrecht die bereits 170 Fotos zeigt.

Sende uns dein Waffenrecht Foto!

Waffenrecht
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Der Bedürfnisnachweis ist der Weg zur Hölle, aber Art.17 der Richtlinie ist das Eintrittstor dazu!

Der Bedürfnisnachweis ist der Weg zur Hölle, aber Art.17 der Richtlinie ist das Eintrittstor dazu!

 

 

Tatsache von Art. 17 der EU-Waffen-Richtlinie:

Bei einer Annahme der EU-Waffenrichtlinie öffnet die Schweiz mit diesem Artikel Tür und Tor, um die Bürgerinnen und Bürger sukzessive zu entwaffnen. Das betrifft alle, weil auch Kategorienänderungen ( inkl. Jagdwaffen) vorgenommen, psychologische und medizinische Tests vorausgesetzt oder die Anzahl Waffen beschränkt werden können!

Wollen Sie, dass die EU das künftig kann?

Ich nicht! Darum stimme ich NEIN!

Wilhelm Tell

Volksabstimmung 19. Mai 2019 – Votation populaire 19 Mai 2019 – Votazioni popolari 19 Mai 2019

 

DE Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)

FR Loi fédérale du 28 septembre 2018 relative à la réforme fiscale et au financement de l’AVS (RFFA)

IT Legge federale del 28 settembre 2018 concernente la riforma fiscale e il finanziamento dell’AVS (RFFA)

 

Parole NEIN! NON! NO! NA!

 

Patriot.ch: Die geforderte Einheit der Materie ist nicht vorhanden. Es wird die AHV- und Steuerreform als „1 Päckli“ verkauft! Wir das Volk wollen zu jeder Reform einzeln abstimmen! Dieser Kuhhandel ist ein Erpressungsversuch und gefährdet unsere AHV!

Verlust der AHV ist grösser als die Finanzierung aus dem AHV-Steuer Deal – das ist nicht die Lösung!

facebook.com/neinstaf

neinstaf.ch

twitter.com/NEIN_zum_STAF

#ahv #ahvreform #ahvreformnein #steuer #steuerreform #staf #abst19 #19mai


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DE Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
Komplizierter könnte man es nicht beschreiben, ihr Bürokraten!

FR Arrêté fédéral du 28 septembre 2018 portant approbation et mise en oeuvre de l’échange de notes entre la Suisse et l’UE concernant la reprise de la directive (UE) 2017/853 modifiant la directive de l’UE sur les armes (Développement de l’acquis de Schengen)

IT Decreto federale del 28 settembre 2018 che approva e traspone nel diritto svizzero lo scambio di note tra la Svizzera e l’UE concernente il recepimento della direttiva (UE) 2017/853 che modifica la direttiva UE sulle armi (Sviluppo dell’acquis di Schengen)


Parole NEIN! NON! NO! NA!

 

Alle unsere Blogeinträge, Infos & Grafiken zum EU-Waffenrecht NEIN

Alle unsere Blogeinträge, Infos & Grafiken zum EU-Waffenrecht NEIN

eu-diktat-nein.ch

facebook.com/EUDiktatNein

#waffenrecht #waffenrichtlinie #entwaffnung #entwaffnungsdiktat #waffenbesitz #freiheitsfeindlich #referendum #schiesssport #guns #sig550 #abst19 #19mai

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Parlament – Parlement – Parlamento Info: parlament.ch/de/services/volksabstimmungen

 

Seminar zum Argumentieren gegen die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie

Seminar zum Argumentieren gegen die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie

Von Lukas Joos

In dieser Präsentation hat es Argumente, welche auch nicht direkt betroffene Personen sprachlos macht und zum NEIN-Stimmen überzeugt.

Die Power-Point Präsentation darf / soll / muss bei Auftritten benutzt werden!

Bitte Kommentare zu den Folien sorgfältig lesen und einprägen. Vertieft euch in die Materie, hier habt ihr bestes Material!!

Der Bundesrat, der das Schengener Abkommen aushandelte, schrieb 2004 in seiner Botschaft (BBI 2004 5965) ans Parlament, dass die Nichtübernahme einer Richtlinie durch die Schweiz im Normalfall NICHT zum Ausschluss der Schweiz aus dem Schengen-Raum führt. In dieser Botschaft, via Google auf admin.ch abrufbar, steht auf Seite 4: «Im Falle der Nichtübernahme einer Weiterentwicklung sind die Vertragsparteien verpflichtet, nach pragmatischen Lösungen zu suchen. Im äussersten Fall hätte die Ablehnung der Übernahme eines neuen Erlasses die Kündigung der Abkommen zur Folge.»

Landauf landab warnen nun Politiker der Befürworter inkl. Bundesrätin Karin Keller-Suter (s. Abstimmungs-Arena vom 05.04.2019) bei einer Nichannahme vor dem Risiko eines Schengen-Ausschlusses. Einmal mehr werden dem Stimmbürger ganz unverfroren abstimmungsrelevante Informationen vorenthalten – Wir werden schlicht angelogen!

Dass uns der Bundesrat in der Abstimmungsbotschaft einmal mehr belügt, Desinformation betreibt und Arbeitsverweigerung praktiziert, macht betroffen aber auch wütend. Das Bundesgerichtsurteil in Sachen Abstimmung Heiratsstrafe zeigt uns, dass es doch noch eine neutrale / objektive Instanz gibt! Erteilen wir dem Bundesrat eine Abfuhr und zeigen wir gegenüber Brüssel die Zähne – so, wie es unsere Vorfahren in viel schwierigeren Zeiten gemacht haben!

Power-Point Präsentation Nein zur EU-Waffenrichtlinie Abstimmungsbüchlein 19.05.2019 DE
Power-Point Präsentation nur Text Abstimmungsbüchlein 19.05.2019 DE
Power-Point Präsentation mit Bilder Foliensammlung DE Foliensammlung DE mit Kommentaren
Power-Point Präsentation mit Bilder Foliensammlung DE Foliensammlung DE mit Kommentaren
Abstimmungsbüchlein Schengen 2005 Seite 29 Screenshot Abstimmungsbüchlein 2005 Bundesrat 2004 pragmatische Lösungen
Abstimmungsbüchlein Schengen 2005 Seite 29 Screenshot Abstimmungsbüchlein 2005 Bundesrat 2004 pragmatische Lösungen

Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform

+++ BEGRÜSSENSWERTE NOTWEHR-REFORM IN ITALIEN +++

Der italienische Innenminister Matteo Salvini brachte einen Gesetzesentwurf ein, der nun das italienische Parlament passiert hat.

In Zukunft können Menschen, die in Notwehr einen Einbrecher verletzt haben, nicht mehr zu Schmerzensgeldzahlungen verurteilt werden.

Ausserdem soll künftig straffrei bleiben, wer in einem „Zustand schwerwiegender Beunruhigung“ die Grenzen der Notwehr überschreitet und somit überzogen auf einen Angriff reagiert.

Weiters wird der Strafrahmen für Einbruch, Hausfriedensbruch und Raub erhöht.

Die Details der Gesetzesänderung gibt es in dieser Videoanalyse von Charles Krüger

 

Die Vereinten Nationen wollen in weniger als 12 Jahren eine Eine-Welt-Regierung!

Die Vereinten Nationen wollen in weniger als 12 Jahren eine Eine-Welt-Regierung!

Die Maske ist gefallen, stoppen wir diesen gefährlichen, globalistischen Grössenwahn und verteidigen wir die Souveränität der Nationen!

Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

-JA zur Selbstbestimmung am 25. November!

-NEIN zum gefährlichen UNO-Migrationspakt am 10. und 11. Dezember, ohne die Völker zu fragen erlauben sich die Eliten, Bundesrat und Politiker uns hier über den Tisch zu ziehen, was für eine Frechheit!

Nächstes Jahr sind bei uns Wahlen, notiert euch die Namen aller Politiker die für diesen gefährlichen Migrations-Pakt sind und auch alle die ein Nein zur Selbstbestimmung empfehlen, die sind nicht mehr tragbar und wählbar!

Quelle: lifesitenews.com/opinion/the-united-nations-wants-a-one-world-government-in-less-than-twelve-years

 

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