Schlussspurt !! STOPP dem unsinnigen Zensurgesetz Art. 261bis StGB.

Schlussspurt !!

STOPP dem unsinnigen Zensurgesetz Art. 261bis StGB.

Laut EDU Präsident Hans Moser sind:

55‘ooo Unterschriften eingegangen
46‘000 bereits beglaubigt
5000 waren ungültig

5000 ungültig ist eine hohe Zahl, schade um die vielen Unterschriften! Schaut unbedingt dass auf dem gleichen Bogen nur solche aus der GLEICHEN Gemeinde unterschreiben, sonst ist er ungültig!!

Lasst uns noch 10’000 sammeln zur Sicherheit!

Wir haben es fast geschafft!

Danke für euren Einsatz! Weiter so!

 

Teile diese Links und Videos in eurem Netzwerk:

Unsere Blogeinträge auf einer Seite zusammengefasst:
https://patriot.ch/spezial-zensurgesetz/

Videos für WhatsApp:
https://patriot.ch/2019/03/20/entscheidender-endspurt-nein-non-no-na-zum-zensurgesetz/

JETZT ANLEITUNG INKL. MATERIAL HIER RUNTERLADEN;
https://www.schweizerzukunft.ch/patrioten.html

Zur Webseite des offiziellen Komitees;
https://www.zensurgesetz-nein.ch/

Hier Youtube Endspurt Video, neu auch in französisch und italienisch:

Zensurgesetz-Referendum: Entscheidender Endspurt!*
#zensur #zensurgesetz #zensurgesetznein #neinzumzensurgesetz #meinungsfreiheit #maulkorb
https://www.youtube.com/watch?v=J830vHZuUQU

Référendum contre la loi sur la censure: sprint final décisif!*
#censure #loisurlacensure #loisurlacensurenon #nonàlaloisurlacensure #libertédexpression
https://www.youtube.com/watch?v=tVxZV7UnAho

Referendum sulla legge sulla censura: arriviamo allo sprint finale decisivo!
#censura #leggedicensura #noallaleggedicensura #libertàdiopinione #museruola
https://www.youtube.com/watch?v=lnTTb5Gl1n4

Sehr informative Vorträge:

Bürger für Bürger – Vorwärts zur Meinungsfreiheit – Anian Liebrand
https://www.youtube.com/watch?v=DrrGMkxGvGA

Bürger für Bürger Nein zum Zensurgesetz Andrea Fousseni
https://www.youtube.com/watch?v=hM298UikPMw

 

Wer unsere Arbeit die Geistigelandesverteidigung unterstützen will findet hier Spende Möglichkeiten
https://patriot.ch/spenden/

Wer ist bereit uns mit einem kleinen oder grösseren Betrag zu unterstützen?

Selbst 5.- Franken würden uns sehr helfen; summieren sich die Beiträge doch recht schnell!

DANKE!

Mit schweizerischen & patriotischen
Grüssen Euer Patriot.ch Team

 

 

Entscheidender Endspurt! NEIN! NON! NO! NA! zum ZENSURGESETZ !

 

Video für WhatsApp Gruppen, teilen bis die Matrix glüht !

DE runterladen

*Zensurgesetz-Referendum: Entscheidender Endspurt!*
#zensur #zensurgesetz #zensurgesetznein #neinzumzensurgesetz #meinungsfreiheit #maulkorb

FR télécharger

*Référendum contre la loi sur la censure: sprint final décisif!*
#censure #loisurlacensure #loisurlacensurenon #nonàlaloisurlacensure #libertédexpression

IT scaricare

*Referendum sulla legge sulla censura: arriviamo allo sprint finale decisivo!*
#censura #leggedicensura #noallaleggedicensura #libertàdiopinione #museruola

 

 

 

ALARMSTUFE ROT! Sofortige Aktion ist gefragt gegen das Zensurgesetz!

Liebe Patrioten

Wir danken dir herzlich für deine Unterstützung, dank derer wir unsere Stimme als Bürger erheben können. Aktuell gibt es eine Angelegenheit höchster Dringlichkeit, die dich als Schweizer Bürger direkt beeinträchtigen und deine Rede- und Glaubensfreiheit in Gefahr bringen wird, wenn wir jetzt nicht gemeinsam aufstehen und handeln. Es handelt sich um das Zensurgesetz! Was bedeutet dieses Gesetz für dich als Bürger? Als Bürger mit moralischen Werten und/oder christlichen Glaubensgrundsätzen würdest du ein Verbrechen begehen, wenn du für gewisse traditionelle Werte einstehst oder Passagen aus der Bibel zitierst. In Ländern, in denen das Zensurgesetz schon in Kraft getreten ist, hat es bereits zu verheerenden Folgen geführt.

Was könnte passieren?

Wenn ein Pfarrer oder Pastor einer Kirche ein homosexuelles Paar nicht trauen möchte, könnte er mit bis zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt werden.
Wenn man Homosexualität als moralische Abnormalität oder nicht natürlich bezeichnet
Gender-Lehrpläne an Schulen zu kritisieren
Wenn Ärzte anbieten, Homosexualität zu therapieren
Darauf hinzuweisen, dass sexueller Missbrauch von Jungen im Zusammenhang mit Homosexualität stehen kann.

Bis zum 20. März müssen wir 50’000 Stimmen erreichen, wovon bereits ca. 20’000 Stimmen erreicht wurden, um das zu verhindern. Jetzt ist es an DIR, für unser Land und unsere Rede- und Meinungsfreiheit aufzustehen. Sofortiges Handeln ist gefragt, denn die Zeit rennt!

Was kannst du JETZT tun?

VOM REFERENDUM ERZÄHLEN
Teile unseren Videoaufruf in der Sprache deiner Wahl auf Social Media und via Whatsapp. Wir stellen dir Text- Video- und Bildmaterial zur Verfügung.
DEINE KIRCHE MOBILISIEREN
Lass unser Kurzvideo im Gottesdienst oder deiner Zellgruppe abspielen und sammle Unterschriften. Freiwillige Helfer packen gerne bei euch mit an.
IM TELEFONDIENST MITHELFEN
Partizipiere als freiwillige(r) Telefonist(in) und beweg die Schweizer zum Handeln mit einem Telefonscript. Du telefonierst von zu Hause aus und wann es dir passt.

 

JETZT SOS PAKET MIT ANLEITUNG INKL. MATERIAL RUNTERLADEN auf schweizerzukunft.ch/patrioten

JETZT SOS PAKET MIT ANLEITUNG INKL. MATERIAL RUNTERLADEN auf schweizerzukunft.ch/patrioten

 

Schaut dass die Videos viral gehen und flutet die Matrix jetzt damit, DANKE!



Video für dein Youtubekanal

Runterladen als .mp4 102MB


Video für WhatsApp Gruppen

Runterladen als mp4 34MB


Video für Instagram in 6 Teilen, nummeriert in der Reihenfolge wie du

sie raufladen musst damit es ein Bild gibt:

Alle 6 zusammen runterladen als ZIP 32.5 MB

instagram_zensurgesetz_1

instagram_zensurgesetz_2

instagram_zensurgesetz_3

instagram_zensurgesetz_4

instagram_zensurgesetz_5

instagram_zensurgesetz_6

 

Mit diesem Link (via Desktop) kannst du über dein Profilbild auf das Zensurgesetz hinweisen:
https://www.facebook.com/profilepicframes/?selected_overlay_id=2004231329704199

GRUNDLAGEN DER GEOPOLITIK // VORTRAG VON ARNOLD

GRUNDLAGEN DER GEOPOLITIK // VORTRAG VON ARNOLD

 

IN 60 MINUTEN UM DIE WELT
Die Gestalt der Landschaft, die Geographie, eines Landes bestimmt in hohem Masse die Möglichkeiten und Einschränkungen des Volkes, das auf diesem Land lebt. Eine Politik, die den geographisch bedingten Anforderungen Rechnung trägt, wird GEOPOLITIK genannt. Geopolitische Erwägungen sind die natürliche Grundlage der Weltpolitik.

Wer die politischen Interessen der Staaten verstehen will, muss sich mit den Grundlagen der Geopolitik vertraut machen. Wir werden uns nacheinander die geographische Lage und die daraus folgenden politischen Interessen der Staaten in den wichtigsten Erdregionen ansehen. In 60 Minuten um die Welt. Haltet Google-Maps bereit!

 

TERMIN
Sonntag, 10. März 2019 um 19.00 Uhr im THIE

Kommt in unseren Patrioten Discord Chat, dort findet ihr im Kanal #termine
weitere Infos und Link zum THIE Server.

Patrioten Chat

WAS IST DER THIE?
Der THIE ist der neue Discord-Server für interessante Vorträge und kurzweilige Veranstaltungen. Thie waren in Dörfern des Mittelalters, eingefriedete und erhöhte Plätze, auf denen ein steinerner Tisch unter Linden stand. Hier wurden Versammlungen, Bekanntmachungen, Gerichtsverhandlungen der niederen Gerichtsbarkeit und in späterer Zeit auch Feste abgehalten.

Polit-Stammtisch: Die Jungen haben das Wort

Polit-Stammtisch: Die Jungen haben das Wort

Die Gäste der Sendung – direkt aus dem Landgasthaus Sonne, Haus der Freiheit:

Barbara Keller-Inhelder, Nationalrätin – mit einem Grusswort und Kurz-Vorstellung der Volksinitiative zur KESB
Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP Schweiz
Andreas Gerber, Generalsekretär Junge SVP Schweiz
Michelle Singer, Junge SVP Kanton Bern
Naemi Dimmeler, Junge SVP Kanton Zürich
… und natürlich Nationalrat Toni Brunner, der den Gästen persönlich die letzte Runde serviert und die Sendung mit dem «Schlusswort des Hausherrn» abrundet.

Moderation: Anian Liebrand, Redaktion Schweizerzeit Zeitung

Abonniert die Polit-Stammtisch Facebook Seite

Was eine patriotische Partei in der Schweiz nicht tun sollte (Leserbrief)

1. Die Prioritäten falsch zu setzen

Wenn die gegenwärtige demographische Entwicklung so weitergehen sollte, werden die Schweizer gegen Ende dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Auf der einen Seite haben wir den Geburtenrückgang in Schweizer Familien und auf der anderen Seite die Masseneinwanderung und die hohen Geburtenzahlen der aussereuropäischen Migranten. Alle drei Phänomene begünstigen den rasanten demographischen Wandel zu Ungunsten von uns Schweizern. Gemäss einer OECD Studie für das Jahr 2017 sind 15-jährige Jugendliche mit Schweizer Eltern bereits heute in der Minderheit. Diese Generation wird die zukünftigen Bürger unser Landes stellen. Bei den älteren Jahrgängen finden sich zwar noch mehrheitlich gebürtige Schweizer,  bei den Neugeborenen nimmt dieser Anteil jedoch rapide ab. Eine patriotische Partei muss diesen demographischen Austausch ungeschönt ansprechen und politisch die nötigen Gegenmassnahmen einleiten. Als patriotische Partei ist es hingegen falsch, die ganze Energie auf zweitrangige Themen zu konzentrieren. Zu nennen sind hier beispielsweise europapolitische Fragen oder die Wirtschafts-, Verkehrs- und Steuerpolitik. Selbst für den Fall, dass hier politische Erfolge verbucht werden könnten, wäre dies nur eine kurzfristige Verschnaufpause, da der demographische Wandel Fakten schafft, die diese Erfolge in einigen Jahrzehnten wieder zunichte machen würden. Die Themen würden vom politischen Gegner so lange zur Abstimmung gebracht, bis sich die demographisch günstige Mehrheit dazu gefunden hat. Halten wir fest: Wenn durch die fallenden Geburtenzahlen die Schweizer eines Tages in der Minderheit sind, ist eine Umkehr dieses Prozesses nicht mehr möglich. Hingegen können aussenpolitische Verträge notfalls gekündigt und landeseigene Gesetze wieder rückgängig gemacht werden. Die Prioritäten richtig zu setzen, das ist heute das Gebot der Stunde. Die Erhaltung der Schweizer als Mehrheitsbevölkerung muss oberstes Ziel einer jeden patriotischen Partei sein. Fragen der Wirtschaft, des Verkehrs, der Steuern etc. würden gänzlich irrelevant, falls die Schweizer nicht mehr die Mehrheit im Land stellen sollten.

2. Den Strohmann des ökonomischen Sozialismus zu bekämpfen

Der Sozialismus als Wirtschaftsform ist in Europa tot. Und das seit nunmehr fast dreissig Jahren. Die Linke in Westeuropa setzt spätestens seit den 1990er Jahren auf ein anderes Pferd: Den Multikulturalismus. Es ist eine politische Torheit, weiterhin die alten ökonomischen Forderungen der Sozialisten ins Visier zu nehmen, wenn diese ihre Hauptbetätigung in andere Themengebiete verlegt haben. Ja, die Linke möchte zwar immer noch die Umverteilung von Vermögen und die teilweise Abschaffung des Eigentums, aber ihr Hauptaugenmerk hat sich schon lange verschoben: Statt auf den Arbeiter als revolutionäres Subjekt, setzt sie nun auf Migranten und andere Minderheiten. Anstatt den Kapitalismus zu bekämpfen, geht sie Hand in Hand mit den Grosskonzernen, die ebenfalls eine Welt ohne Grenzen anstreben. Eine Politik für den Kleinen Mann kann die Linke langfristig nicht mehr glaubhaft vertreten, da der Schweizer Büezer auf dem Arbeitsmarkt gegen die zugewanderten ausländischen Arbeiter konkurrenzieren muss. Als «Dankeschön» muss er noch für die vom Sozialstaat abhängigen Migranten aufkommen. Die soziale Frage des Schweizer Büezers muss von einer patriotische Partei aufgenommen und mit brauchbaren Lösungen beantwortet werden. Die Linke wendet sich in Westeuropa seit Jahren vom ökonomischen Sozialismus ab oder vertritt diesen nur noch bei passender Gelegenheit. Ihr oberstes Ziel ist mittlerweile die Einwanderung von möglichst vielen fremdstämmigen Menschen, um daraus einerseits potentielle Wählerstimmen zu generieren, langfristig jedoch die Demokratien des Westens in multikulturelle Gesellschaften umzuwandeln. Auf diesem Feld muss die Linke konsequent bekämpft werden. Der Strohmann des ökonomischen Sozialismus muss als solcher behandelt werden.

3. Die ökologische Frage dem politischen Gegner zu überlassen

Die Schweiz leidet seit Jahren unter einer aggressiven Bautätigkeit. Durch die hohe Zuwanderung von jährlich 60`000 – 80`000 Personen fallen pro Jahr Grünflächen in der Grösse der Stadt Luzern dem Bauwahnsinn zum Opfer. Im Gegenzug findet in der Bevölkerung eine Besinnung zur Natur statt. Sportarten und Tätigkeiten in der Natur stehen seit einigen Jahren hoch im Kurs, vermehrt wird auch auf umweltgerechte Produktion und nachhaltiges Wirtschaften gesetzt. Die Grünen und Linken wissen diese Naturverbundenheit geschickt auszunutzen. Sie geben sich perfiderweise als Umweltparteien aus, handeln aber gegensätzlich, indem sie die massenhafte Zuwanderung begrüssen und damit dem Bauwahnsinn weiterhin Vorschub leisten. Mit Symptombekämpfung und kurzfristigen Massnahmen soll der Zubetonierung entgegengewirkt werden («Weniger Wohnraum pro Person», «Verdichtetes Bauen» etc.). Diese Massnahmen können bestenfalls den Prozess verlangsamen, jedoch nicht aufhalten, geschweige denn umkehren. Eine patriotische Partei muss die Umweltpolitik als urkonservatives Themengebiet den Linken wieder entreissen. Sie sollte nicht aus liberalem Dünkel über die berechtigten Sorgen vor dem Naturverlust hinwegsehen. Ganz im Gegenteil: Wir haben nur diese eine Schweiz, unsere Heimat. Sie aus kurzfristigem Gewinnstreben zu opfern, widerspricht dem bodenständigen Charakter des Schweizers und hinterlässt unseren Kindern eine beschämende Betonwüste.

4. Die EU mit Europa gleichzusetzen

Nicht nur geografisch befindet sich die Schweiz mitten in Europa, sondern auch kulturell. Wir Schweizer hatten stets Anteil an den grossen Kulturströmungen des Abendlandes, ohne dabei unsere kulturelle Eigenständigkeit zu verlieren. Die EU hingegen ist nicht Europa. Diese Institution zerstört den europäischen Gedanken der Souveränität und der friedlichen Nachbarschaft, ja sie vergiftet das Verhältnis zwischen den europäischen Staaten und unterminiert ihre nationalstaatliche Souveränität. Ihr Kern ist ein bürokratisches Zentralkomitee, das für sich in Anspruch nimmt, Europa nach einem linksliberalen Leitbild umzugestalten. Eine patriotische Partei kann europapolitisch nichts Schlimmeres tun, als Europa mit der EU gleichzusetzen. Europa ist Geschichte, Verbundenheit und Identität für uns Schweizer. Wir können uns nicht von Europa abschotten und glauben, dass wir als Sonderfall auf einer «Insel der Glückseligen» existieren könnten. Die Schweiz braucht Europa und umgekehrt. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch verteidigungspolitisch und insbesondere kulturell.

Schlussbemerkung

Eine patriotische Partei, die diese Fehler vermeidet und sich stattdessen auf die fundamentalen Themen konzentriert, wird bleibende politische Erfolge davontragen. Sie wird die Herzen vieler Schweizer gewinnen und zum langfristigen Erhalt unseres Landes beitragen. Eine Partei hingegen, die weiterhin die Prioritäten falsch setzt, wird unser Land dem politischen Gegner preisgeben und die Heimat unserer Enkel aufs Spiel setzen.

Peter Betschart

Scroll Up