Parlamentini Bild Nummer 3 jetzt im Umlauf !

 

Aus dem SVP Bunker haben wir die Geheime Botschaft erhalten dass Parlamentini Bild Nummer 3 jetzt im Umlauf ist!

Und siehe da, bei uns war jetzt in jedem Päckli die Nummer 3 vorhanden. LOL! Aber sowas von Zufall! Schlecht gemischelt!

Was solls unser Heft ist jetzt komplett und die SVP kann bis 20. Oktober in allen Kantonen gewählt werden!

Nationalratswahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat !

Aufruf an alle im Kanton Zürich wohnhaften Patrioten & Patriotinnen!

 

Wir empfehlen Roger Köppel in den Ständerat zu wählen!

 

Hier unser Vorschlag zum ausfüllen:

 

Unterstützungskomitee beitreten:
https://www.rogerköppel.ch/unterstuetzen-sie-mich/unterstuetzungskomitee/

Webseite:
rogerköppel.ch

Facebookseite:
facebook.com/realrogerkoeppel

Twitter:
twitter.com/KoeppelRoger

Youtube:
youtube.com/user/WeltwocheMagazine/

 

Nationalratswahlen 2019: Islamisierungsfreunde nicht wählen

Es ist wichtig dass ihr Islamisierungsfreunde nicht wählt wenn euch unser Abendland am Herzen liegt und erhalten bleiben soll. Lässt die Empfehlung vom Egerkingen Komitee in euren Wahlentscheid einfliessen!

Das Komitee hatte folgende 5 zentralen Fragen gestellt:

1. Befürworten Sie die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (www.verhuellungsverbot.ch)?

2. Befürworten Sie, dass in der Schweiz gemeldete Bürger, die im Ausland als Terroristen oder Dschihadisten aktiv gewesen sind, bei der Rückkehr in die Schweiz mit Haft bestraft werden?

3. Befürworten Sie, dass Ausländer oder Schweizer Doppelbürger, welche als Terroristen oder Dschihadisten aktiv sind, ihren Aufenthaltsstatus bzw. die Schweizer Staatsbürgerschaft per sofort verlieren und ausgewiesen werden?

4. Befürworten Sie, dass Zwangsheirat, Ehrenmorde, Blutrache, weibliche Genitalbeschneidung, Eheschliessung mit Minderjährigen oder Vielehen in keinem Fall toleriert werden und – wer diesen Verboten als Ausländer zuwiderhandelt – zur sofortigen Ausweisung führt?

5. Befürworten Sie ein Finanzierungsverbot von Moscheen durch Staaten, die mutmasslich terroristische Gruppierungen unterstützen oder gegen die Menschenrechte verstossen?

Das Egerkingen Komitee schreibt dazu; Wir empfehlen nur Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl, die all diese Fragen mit Ja beantwortet haben. Wenn jemand in wenigen Fragen abweicht, haben wir dies so deklariert. Die Entscheidung, wie Sie die einzelnen Fragen gewichten, liegt ganz bei Ihnen.

 

Diese Politiker sind wählbar:

Aargau
Herr Christian Trottmann EDU AG
Herr Rolf Haller EDU AG
Frau Cornelia Strebel EDU AG
Herr Simon Füllemann EDU AG
Frau Monika Hottinger EDU AG
Herr Roland Haldimann EDU AG
Herr Samuel Hasler JSVP AG
Herr Thomas Burgherr SVP AG
Herr Andreas Glarner SVP AG
Frau Stefanie Heimgartner SVP AG
Herr Bruno Rudolf SVP AG
Herr Benjamin Giezendanner SVP AG
Herr Christoph Riner SVP AG
Frau Michaela Huser SVP AG
Herr Clemens Hochreuter SVP AG
Herr Alois Huber SVP AG
Frau Martina Bircher SVP AG
Frau Désirée Stutz SVP AG
Frau Nicole Müller-Boder SVP AG
Herr Jean-Pierre Gallati SVP AG

Bern
Herr Peter Bonsack EDU BE
Herr Samuel Kullmann EDU BE
Herr Marc Früh EDU BE
Herr Markus Fankhauser EDU BE
Herr Jakob Schwarz EDU BE
Herr Ernst Tanner EDU BE
Herr Christian Neuenschwander EDU BE
Herr Markus Reichenbach EDU BE
Herr Niklaus Burri EDU BE
Herr Andreas Gerber JSVP BE
Herr Nils Fiechter JSVP BE
Herr Fabian Wyssen JSVP BE
Herr Martin Schlup SVP BE
Herr Albert Rösti SVP BE
Herr Erich von Siebenthal SVP BE
Herr Werner Salzmann SVP BE
Herr Beat Bösiger SVP BE
Frau Madeleine Amstutz SVP BE
Herr Thomas Knutti SVP BE
Herr Erich Hess SVP BE
Herr Lars Guggisberg SVP BE
Frau Eveline Küng SVP BE
Herr Manfred Bühler SVP BE
Frau Andrea Geissbühler SVP BE
Frau Michelle Singer SVP BE
Herr Markus Erwin Engel SD BE
Frau Wajma Engel SD BE
Herr Andreas Beyeler SD BE
Herr Adrian Pulver SD BE
Herr Raphael Bochsler SD BE
Frau Margrit Neukomm SD BE
Herr Daniel Wittwer SD BE

Stephan Stoller, EDU BE (bei Fragen 2 und 4 noch unentschlossen)
Andreas Michel, SVP BE (bei Frage 1 noch unentschlossen)
Andreas Aebi, SVP BE (bei Frage 1 noch unentschlossen)

Basel-Land
Herr Thomas Tribelhorn GLP BL
Herr Marc Schenk JSVP BL
Frau Nicole Roth JSVP BL
Herr Andreas Spindler SVP BL
Herr Dominik Straumann SVP BL
Frau Jacqueline Wunderer SVP BL
Frau Caroline Mall SVP BL
Herr Thomas de Courten SVP BL

Reto Tschudin, SVP BL (bei Frage 5 noch unentschlossen)

Basel-Stadt
Herr Markus Grob EDU BS
Herr Luzian Messina EDU BS
Frau Bianchi Santuzza FDP Frauen BS
Frau Laetitia Block JSVP BS
Fribourg
Herr Marc Bachmann EDU FR
Herr Walter Gertsch EDU FR

Anthony Jaria, BDP FR (bei Frage 1 noch unentschlossen)
Emmanuel Kilchenmann, SVP FR (bei Frage 2 Nein)

Graubünden
Frau Valérie Favre Accola SVP GR
Herr Peter Kamber SVP GR

Thomas Roffler, SVP GR (bei Frage 2 noch unentschlossen)

Luzern
Herr Fabian Klein JSVP LU
Frau Angela Lüthold-Sidler SVP LU
Frau Yvette Estermann SVP LU
Herr Willi Knecht SVP LU
Herr Oliver Imfeld SVP LU
Herr Franz Grüter SVP LU
Herr Felix Müri SVP LU
Herr Christian Huber SVP LU

St. Gallen
Herr Hans Moser EDU SG
Frau Lisa Leisi EDU SG
Herr Rudolf Müller EDU SG
Herr Walter Gartmann SVP SG
Herr Walter Freund SVP SG
Herr Roland Rino Büchel SVP SG
Herr Donat Kuratli SVP SG
Frau Ursula Egli SVP SG
Frau Barbara Keller-Inhelder SVP SG
Herr Mike Egger SVP SG
Herr Michael Götte SVP SG
Herr Lukas Reimann SVP SG

Solothurn
Frau Silvia Stöckli SVP SO
Herr Christian Riesen SVP SO
Herr Beat Künzli SVP SO
Herr Remy Wyssmann SVP SO
Herr Roberto Conti SVP SO
Herr Walter Wobmann SVP SO
Herr Markus Dick SVP SO
Herr Christian Imark SVP SO
Herr Josef Fluri SVP SO
Herr Carsten Thürk SVP SO
Herr Matteo Blaser SD SO

Simon Hafner, JCVP SO (bei Frage 1 noch unentschlossen)

Schwyz

Herbert Huwyler, SVP SZ (bei Frage 1 noch unentschlossen)

Thurgau
Herr Daniel Frischknecht EDU TG
Herr Peter Schenk EDU TG
Frau Verena Herzog SVP TG
Herr Manuel Strupler SVP TG
Herr Diana Gutjahr SVP TG

Tessin
Frau Paola Eicher EDU TI

Uri
Herr Pascal Blöchlinger SVP UR

Waadt
Herr Walter Muller EDU VD

Wallis
Herr Bernhard Frabetti SVP VS
Herr Patric Zimmermann SVP VS
Herr Franz Ruppen SVP VS

Zürich
Herr Ulrich Isler EDU ZH
Herr Daniel Wolf EDU ZH
Herr Sandro Strässle JSVP ZH
Herr Severin Staubli JSVP ZH
Frau Nina Fehr Düsel SVP ZH
Herr René Truninger SVP ZH
Herr Thomas Matter SVP ZH
Herr Bruno Walliser SVP ZH
Frau Therese Schläpfer SVP ZH
Herr Roger Bachmann SVP ZH
Herr Paul Mayer SVP ZH
Herr Franco Albanese SVP ZH
Herr Jürg Sulser SVP ZH
Frau Jacqueline Hofer SVP ZH
Herr René Schweizer SVP ZH
Herr Martin Haab SVP ZH
Herr Matthias Hauser SVP ZH
Herr Christian Zurfluh SVP ZH
Herr Christoph Mörgeli SVP ZH
Frau Barbara Steinemann SVP ZH
Herr Konrad Langhart SVP ZH
Herr Olav Brunner SD ZH
Herr Hanspeter Eberle SD ZH
Herr Walter Wobmann SD ZH

Martin Hübscher, SVP ZH (bei Frage 1 unentschlossen)
Yves Helfenberger, SVP ZH (bei Frage 3 unentschlossen)
Urs Waser, SVP ZH (bei Frage 5 unentschlossen)
Claudio Zanetti, SVP ZH (bei Frage 1 Nein)

Quelle:
https://verhuellungsverbot.ch/aktuell/medienmitteilungen/wahlempfehlung-egerkinger-komitee/

Webseite des Komitees:
https://verhuellungsverbot.ch/

Abonnieren auf Facebook:
https://www.facebook.com/verhuellungsverbot

Auch noch Interessanter Artikel dazu auf der Schweizerzeit:
Wahlkampf – Stunde der Wahrheit

Nationalratswahlen 2019: Christenfeinde nicht wählen

Es ist wichtig zu wissen wer von den Nationalräten bei der Motion „Keine Entwicklungshilfe bei Christenverfolgung“ NEIN – gestimmt hat oder nicht anwesend war und offenbar für nicht Wichtig befunden hat anwesend zu sein (0 oder E Entschuldigt), solche Christenfeinde sind absolut nicht wählbar, wegen ihnen wurde die Motion vom Nationalrat dann abgelehnt.

Warum war Heer SVP ZH abwesend? Wenn es jemand weiss bitte unten in die Kommentare schreiben.


Wählt nur solche die Ja + gestimmt haben.


Abstimmungsprotokoll hier ansehen:

https://www.parlament.ch/poly/Abstimmung/50/out/vote_50_19435.pdf

Abstimmungsprotokoll Sicherung:
vote_50_19435

Zur offiziellen Seite der Motion 18.3666 Keine Entwicklungshilfe bei Christenverfolgung
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20183666

Video der Verhandlung:
https://par-pcache.simplex.tv/subject?themeColor=AA9E72&subjectID=47204&language=de

 

Parlamentini Stickeralbum zu den Wahlen 2019

Parlamentini Stickeralbum zu den Wahlen 2019

 

Das Sammelfieber ist ausgebrochen! Das Parlamentini gibt es exklusiv und in limitierter Auflage anlässlich der Nationalratswahlen 2019. In diesem Heft sind alle Kandidatinnen und Kandidaten der Hauptliste der SVP der jeweiligen Kantone aufgeführt. Daneben gibt’s verschiedene Specials wie beispielsweise exklusive Fotos aus dem Film «Wahlkampf – Der Film».

Es sind Total 300 Sammelbilder, viele haben das Album bereits voll bis auf den Sticker Nummer 3 !

Auch uns fehlt Nummer 3 noch! Was ist hier los?

Über Instagram und Facebook haben viele bestätigt dass ihnen Bild Nummer 3 noch fehle!

Das Generalsekretariat der SVP Schweiz bestätigte uns dass sämtliche Bilder abgedruckt wurden. Offenbar wird das Bild (SVP Logo) absichtlich zurückgehalten um den Gewinn nicht gleich in der ersten Woche abgegeben zu müssen und das Sammelfieber anhält. Wir sind gespannt wann Nummer 3 auftaucht!

Die Idee mit dem Stickeralbum finden wir aber sehr toll gemacht. In der Einleitung wird kurz die Entstehung der SVP UDV erklärt und am Schluss werden noch alle aktuellen und Altbundesräte der SVP aufgeführt die auch als Sammelbild zu haben sind.

Hat Spass gemacht die Bilderzu sammeln und einzukleben, aber jetzt bitte noch Bild 3 nachliefern ! 😉

Wo bekomme ich ein Album und Stickers?

Das Album und die Sticker sind nicht käuflich erwerbbar. An den SVP Veranstaltungen der Vertreter des jeweiligen Kantons werden Album und Sticker verschenkt. Beschränkt können diese auch gratis bestellt werden.Album und Sammelbilder gratis bestellen

Parlamentini Sammelbilder Tauschbörse

In unserem Forum haben wir eine Parlamentini Sammelbilder Tauschbörse eröffnet. Dort findet ihr sicher noch die Bilder die euch fehlen oder könnt eure Doppelten einstellen. Wir möchten damit helfen dass möglichst viele ihr Album vollkriegen.

Parlamentini Sammelbilder Tauschbörse

Homosexualität ist in Brunei illegal


Brunei verschärft auf Beschluss der Regierung und mit Billigung des autoritär herrschenden Sultans Hassanal Bolkiah das Strafgesetz.

Homosexualität ist jetzt in Brunei illegal und wird mit der Todesstrafe durch Steinigung für Männer und mit bis zu 10 Jahren Haft oder 40 Peitschenhieben für Frauen bestraft.

Grundlage dafür ist die Scharia, die islamische Rechtsprechung. Betroffen sind auch Ausländer oder nicht Muslime.

55`000 beglaubigte Unterschriften gegen das Zensurgesetz liegen vor !

 

Dem Komitee liegen 55`000 beglaubigte Unterschriften vor! Ihr seid der Wahnsinn! 1. Etappensieg geschafft! Ein fettes Lob und DANKE an alle denen unsere Meinungsfreiheit noch was wert ist!

Update: Am 8. April wurden dann total 70’349 beglaubigte Unterschriften eingereicht!!

Teile diese Links und Videos in eurem Netzwerk:

Unsere Blogeinträge auf einer Seite zusammengefasst:
https://patriot.ch/spezial-zensurgesetz/

Videos für WhatsApp:
https://patriot.ch/2019/03/20/entscheidender-endspurt-nein-non-no-na-zum-zensurgesetz/

JETZT ANLEITUNG INKL. MATERIAL HIER RUNTERLADEN;
https://www.schweizerzukunft.ch/patrioten.html

Zur Webseite des offiziellen Komitees;
https://www.zensurgesetz-nein.ch/

Hier Youtube Endspurt Video, neu auch in französisch und italienisch:

Zensurgesetz-Referendum: Entscheidender Endspurt!*
#zensur #zensurgesetz #zensurgesetznein #neinzumzensurgesetz #meinungsfreiheit #maulkorb
https://www.youtube.com/watch?v=J830vHZuUQU

Référendum contre la loi sur la censure: sprint final décisif!*
#censure #loisurlacensure #loisurlacensurenon #nonàlaloisurlacensure #libertédexpression
https://www.youtube.com/watch?v=tVxZV7UnAho

Referendum sulla legge sulla censura: arriviamo allo sprint finale decisivo!
#censura #leggedicensura #noallaleggedicensura #libertàdiopinione #museruola
https://www.youtube.com/watch?v=lnTTb5Gl1n4

Sehr informative Vorträge:

Bürger für Bürger – Vorwärts zur Meinungsfreiheit – Anian Liebrand
https://www.youtube.com/watch?v=DrrGMkxGvGA

Bürger für Bürger Nein zum Zensurgesetz Andrea Fousseni
https://www.youtube.com/watch?v=hM298UikPMw

 

Wer unsere Arbeit die Geistigelandesverteidigung unterstützen will findet hier Spende Möglichkeiten
https://patriot.ch/spenden/

Wer ist bereit uns mit einem kleinen oder grösseren Betrag zu unterstützen?

Selbst 5.- Franken würden uns sehr helfen; summieren sich die Beiträge doch recht schnell!

Die Abstimmungskampfkasse muss jetzt gefüllt werden!

Voraussichtlich kommt es Ende Jahr zur Abstimmung.

DANKE!

Mit schweizerischen & patriotischen
Grüssen Euer Patriot.ch Team

 

 

Schlussspurt !! STOPP dem unsinnigen Zensurgesetz Art. 261bis StGB.

Schlussspurt !!

STOPP dem unsinnigen Zensurgesetz Art. 261bis StGB.

Laut EDU Präsident Hans Moser sind:

55‘ooo Unterschriften eingegangen
46‘000 bereits beglaubigt
5000 waren ungültig

5000 ungültig ist eine hohe Zahl, schade um die vielen Unterschriften! Schaut unbedingt dass auf dem gleichen Bogen nur solche aus der GLEICHEN Gemeinde unterschreiben, sonst ist er ungültig!!

Lasst uns noch 10’000 sammeln zur Sicherheit!

Wir haben es fast geschafft!

Danke für euren Einsatz! Weiter so!

 

Teile diese Links und Videos in eurem Netzwerk:

Unsere Blogeinträge auf einer Seite zusammengefasst:
https://patriot.ch/spezial-zensurgesetz/

Videos für WhatsApp:
https://patriot.ch/2019/03/20/entscheidender-endspurt-nein-non-no-na-zum-zensurgesetz/

JETZT ANLEITUNG INKL. MATERIAL HIER RUNTERLADEN;
https://www.schweizerzukunft.ch/patrioten.html

Zur Webseite des offiziellen Komitees;
https://www.zensurgesetz-nein.ch/

Hier Youtube Endspurt Video, neu auch in französisch und italienisch:

Zensurgesetz-Referendum: Entscheidender Endspurt!*
#zensur #zensurgesetz #zensurgesetznein #neinzumzensurgesetz #meinungsfreiheit #maulkorb
https://www.youtube.com/watch?v=J830vHZuUQU

Référendum contre la loi sur la censure: sprint final décisif!*
#censure #loisurlacensure #loisurlacensurenon #nonàlaloisurlacensure #libertédexpression
https://www.youtube.com/watch?v=tVxZV7UnAho

Referendum sulla legge sulla censura: arriviamo allo sprint finale decisivo!
#censura #leggedicensura #noallaleggedicensura #libertàdiopinione #museruola
https://www.youtube.com/watch?v=lnTTb5Gl1n4

Sehr informative Vorträge:

Bürger für Bürger – Vorwärts zur Meinungsfreiheit – Anian Liebrand
https://www.youtube.com/watch?v=DrrGMkxGvGA

Bürger für Bürger Nein zum Zensurgesetz Andrea Fousseni
https://www.youtube.com/watch?v=hM298UikPMw

 

Wer unsere Arbeit die Geistigelandesverteidigung unterstützen will findet hier Spende Möglichkeiten
https://patriot.ch/spenden/

Wer ist bereit uns mit einem kleinen oder grösseren Betrag zu unterstützen?

Selbst 5.- Franken würden uns sehr helfen; summieren sich die Beiträge doch recht schnell!

DANKE!

Mit schweizerischen & patriotischen
Grüssen Euer Patriot.ch Team

 

 

Entscheidender Endspurt! NEIN! NON! NO! NA! zum ZENSURGESETZ !

 

Video für WhatsApp Gruppen, teilen bis die Matrix glüht !

DE runterladen

*Zensurgesetz-Referendum: Entscheidender Endspurt!*
#zensur #zensurgesetz #zensurgesetznein #neinzumzensurgesetz #meinungsfreiheit #maulkorb

FR télécharger

*Référendum contre la loi sur la censure: sprint final décisif!*
#censure #loisurlacensure #loisurlacensurenon #nonàlaloisurlacensure #libertédexpression

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*Referendum sulla legge sulla censura: arriviamo allo sprint finale decisivo!*
#censura #leggedicensura #noallaleggedicensura #libertàdiopinione #museruola

 

 

 

ALARMSTUFE ROT! Sofortige Aktion ist gefragt gegen das Zensurgesetz!

Liebe Patrioten

Wir danken dir herzlich für deine Unterstützung, dank derer wir unsere Stimme als Bürger erheben können. Aktuell gibt es eine Angelegenheit höchster Dringlichkeit, die dich als Schweizer Bürger direkt beeinträchtigen und deine Rede- und Glaubensfreiheit in Gefahr bringen wird, wenn wir jetzt nicht gemeinsam aufstehen und handeln. Es handelt sich um das Zensurgesetz! Was bedeutet dieses Gesetz für dich als Bürger? Als Bürger mit moralischen Werten und/oder christlichen Glaubensgrundsätzen würdest du ein Verbrechen begehen, wenn du für gewisse traditionelle Werte einstehst oder Passagen aus der Bibel zitierst. In Ländern, in denen das Zensurgesetz schon in Kraft getreten ist, hat es bereits zu verheerenden Folgen geführt.

Was könnte passieren?

Wenn ein Pfarrer oder Pastor einer Kirche ein homosexuelles Paar nicht trauen möchte, könnte er mit bis zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt werden.
Wenn man Homosexualität als moralische Abnormalität oder nicht natürlich bezeichnet
Gender-Lehrpläne an Schulen zu kritisieren
Wenn Ärzte anbieten, Homosexualität zu therapieren
Darauf hinzuweisen, dass sexueller Missbrauch von Jungen im Zusammenhang mit Homosexualität stehen kann.

Bis zum 20. März müssen wir 50’000 Stimmen erreichen, wovon bereits ca. 20’000 Stimmen erreicht wurden, um das zu verhindern. Jetzt ist es an DIR, für unser Land und unsere Rede- und Meinungsfreiheit aufzustehen. Sofortiges Handeln ist gefragt, denn die Zeit rennt!

Was kannst du JETZT tun?

VOM REFERENDUM ERZÄHLEN
Teile unseren Videoaufruf in der Sprache deiner Wahl auf Social Media und via Whatsapp. Wir stellen dir Text- Video- und Bildmaterial zur Verfügung.
DEINE KIRCHE MOBILISIEREN
Lass unser Kurzvideo im Gottesdienst oder deiner Zellgruppe abspielen und sammle Unterschriften. Freiwillige Helfer packen gerne bei euch mit an.
IM TELEFONDIENST MITHELFEN
Partizipiere als freiwillige(r) Telefonist(in) und beweg die Schweizer zum Handeln mit einem Telefonscript. Du telefonierst von zu Hause aus und wann es dir passt.

 

JETZT SOS PAKET MIT ANLEITUNG INKL. MATERIAL RUNTERLADEN auf schweizerzukunft.ch/patrioten

JETZT SOS PAKET MIT ANLEITUNG INKL. MATERIAL RUNTERLADEN auf schweizerzukunft.ch/patrioten

 

Schaut dass die Videos viral gehen und flutet die Matrix jetzt damit, DANKE!



Video für dein Youtubekanal

Runterladen als .mp4 102MB


Video für WhatsApp Gruppen

Runterladen als mp4 34MB


Video für Instagram in 6 Teilen, nummeriert in der Reihenfolge wie du

sie raufladen musst damit es ein Bild gibt:

Alle 6 zusammen runterladen als ZIP 32.5 MB

instagram_zensurgesetz_1

instagram_zensurgesetz_2

instagram_zensurgesetz_3

instagram_zensurgesetz_4

instagram_zensurgesetz_5

instagram_zensurgesetz_6

 

Mit diesem Link (via Desktop) kannst du über dein Profilbild auf das Zensurgesetz hinweisen:
https://www.facebook.com/profilepicframes/?selected_overlay_id=2004231329704199

GRUNDLAGEN DER GEOPOLITIK // VORTRAG VON ARNOLD

GRUNDLAGEN DER GEOPOLITIK // VORTRAG VON ARNOLD

 

IN 60 MINUTEN UM DIE WELT
Die Gestalt der Landschaft, die Geographie, eines Landes bestimmt in hohem Masse die Möglichkeiten und Einschränkungen des Volkes, das auf diesem Land lebt. Eine Politik, die den geographisch bedingten Anforderungen Rechnung trägt, wird GEOPOLITIK genannt. Geopolitische Erwägungen sind die natürliche Grundlage der Weltpolitik.

Wer die politischen Interessen der Staaten verstehen will, muss sich mit den Grundlagen der Geopolitik vertraut machen. Wir werden uns nacheinander die geographische Lage und die daraus folgenden politischen Interessen der Staaten in den wichtigsten Erdregionen ansehen. In 60 Minuten um die Welt. Haltet Google-Maps bereit!

 

TERMIN
Sonntag, 10. März 2019 um 19.00 Uhr im THIE

Kommt in unseren Patrioten Discord Chat, dort findet ihr im Kanal #termine
weitere Infos und Link zum THIE Server.

Patrioten Chat

WAS IST DER THIE?
Der THIE ist der neue Discord-Server für interessante Vorträge und kurzweilige Veranstaltungen. Thie waren in Dörfern des Mittelalters, eingefriedete und erhöhte Plätze, auf denen ein steinerner Tisch unter Linden stand. Hier wurden Versammlungen, Bekanntmachungen, Gerichtsverhandlungen der niederen Gerichtsbarkeit und in späterer Zeit auch Feste abgehalten.

Polit-Stammtisch: Die Jungen haben das Wort

Polit-Stammtisch: Die Jungen haben das Wort

Die Gäste der Sendung – direkt aus dem Landgasthaus Sonne, Haus der Freiheit:

Barbara Keller-Inhelder, Nationalrätin – mit einem Grusswort und Kurz-Vorstellung der Volksinitiative zur KESB
Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP Schweiz
Andreas Gerber, Generalsekretär Junge SVP Schweiz
Michelle Singer, Junge SVP Kanton Bern
Naemi Dimmeler, Junge SVP Kanton Zürich
… und natürlich Nationalrat Toni Brunner, der den Gästen persönlich die letzte Runde serviert und die Sendung mit dem «Schlusswort des Hausherrn» abrundet.

Moderation: Anian Liebrand, Redaktion Schweizerzeit Zeitung

Abonniert die Polit-Stammtisch Facebook Seite

Was eine patriotische Partei in der Schweiz nicht tun sollte (Leserbrief)

1. Die Prioritäten falsch zu setzen

Wenn die gegenwärtige demographische Entwicklung so weitergehen sollte, werden die Schweizer gegen Ende dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Auf der einen Seite haben wir den Geburtenrückgang in Schweizer Familien und auf der anderen Seite die Masseneinwanderung und die hohen Geburtenzahlen der aussereuropäischen Migranten. Alle drei Phänomene begünstigen den rasanten demographischen Wandel zu Ungunsten von uns Schweizern. Gemäss einer OECD Studie für das Jahr 2017 sind 15-jährige Jugendliche mit Schweizer Eltern bereits heute in der Minderheit. Diese Generation wird die zukünftigen Bürger unser Landes stellen. Bei den älteren Jahrgängen finden sich zwar noch mehrheitlich gebürtige Schweizer,  bei den Neugeborenen nimmt dieser Anteil jedoch rapide ab. Eine patriotische Partei muss diesen demographischen Austausch ungeschönt ansprechen und politisch die nötigen Gegenmassnahmen einleiten. Als patriotische Partei ist es hingegen falsch, die ganze Energie auf zweitrangige Themen zu konzentrieren. Zu nennen sind hier beispielsweise europapolitische Fragen oder die Wirtschafts-, Verkehrs- und Steuerpolitik. Selbst für den Fall, dass hier politische Erfolge verbucht werden könnten, wäre dies nur eine kurzfristige Verschnaufpause, da der demographische Wandel Fakten schafft, die diese Erfolge in einigen Jahrzehnten wieder zunichte machen würden. Die Themen würden vom politischen Gegner so lange zur Abstimmung gebracht, bis sich die demographisch günstige Mehrheit dazu gefunden hat. Halten wir fest: Wenn durch die fallenden Geburtenzahlen die Schweizer eines Tages in der Minderheit sind, ist eine Umkehr dieses Prozesses nicht mehr möglich. Hingegen können aussenpolitische Verträge notfalls gekündigt und landeseigene Gesetze wieder rückgängig gemacht werden. Die Prioritäten richtig zu setzen, das ist heute das Gebot der Stunde. Die Erhaltung der Schweizer als Mehrheitsbevölkerung muss oberstes Ziel einer jeden patriotischen Partei sein. Fragen der Wirtschaft, des Verkehrs, der Steuern etc. würden gänzlich irrelevant, falls die Schweizer nicht mehr die Mehrheit im Land stellen sollten.

2. Den Strohmann des ökonomischen Sozialismus zu bekämpfen

Der Sozialismus als Wirtschaftsform ist in Europa tot. Und das seit nunmehr fast dreissig Jahren. Die Linke in Westeuropa setzt spätestens seit den 1990er Jahren auf ein anderes Pferd: Den Multikulturalismus. Es ist eine politische Torheit, weiterhin die alten ökonomischen Forderungen der Sozialisten ins Visier zu nehmen, wenn diese ihre Hauptbetätigung in andere Themengebiete verlegt haben. Ja, die Linke möchte zwar immer noch die Umverteilung von Vermögen und die teilweise Abschaffung des Eigentums, aber ihr Hauptaugenmerk hat sich schon lange verschoben: Statt auf den Arbeiter als revolutionäres Subjekt, setzt sie nun auf Migranten und andere Minderheiten. Anstatt den Kapitalismus zu bekämpfen, geht sie Hand in Hand mit den Grosskonzernen, die ebenfalls eine Welt ohne Grenzen anstreben. Eine Politik für den Kleinen Mann kann die Linke langfristig nicht mehr glaubhaft vertreten, da der Schweizer Büezer auf dem Arbeitsmarkt gegen die zugewanderten ausländischen Arbeiter konkurrenzieren muss. Als «Dankeschön» muss er noch für die vom Sozialstaat abhängigen Migranten aufkommen. Die soziale Frage des Schweizer Büezers muss von einer patriotische Partei aufgenommen und mit brauchbaren Lösungen beantwortet werden. Die Linke wendet sich in Westeuropa seit Jahren vom ökonomischen Sozialismus ab oder vertritt diesen nur noch bei passender Gelegenheit. Ihr oberstes Ziel ist mittlerweile die Einwanderung von möglichst vielen fremdstämmigen Menschen, um daraus einerseits potentielle Wählerstimmen zu generieren, langfristig jedoch die Demokratien des Westens in multikulturelle Gesellschaften umzuwandeln. Auf diesem Feld muss die Linke konsequent bekämpft werden. Der Strohmann des ökonomischen Sozialismus muss als solcher behandelt werden.

3. Die ökologische Frage dem politischen Gegner zu überlassen

Die Schweiz leidet seit Jahren unter einer aggressiven Bautätigkeit. Durch die hohe Zuwanderung von jährlich 60`000 – 80`000 Personen fallen pro Jahr Grünflächen in der Grösse der Stadt Luzern dem Bauwahnsinn zum Opfer. Im Gegenzug findet in der Bevölkerung eine Besinnung zur Natur statt. Sportarten und Tätigkeiten in der Natur stehen seit einigen Jahren hoch im Kurs, vermehrt wird auch auf umweltgerechte Produktion und nachhaltiges Wirtschaften gesetzt. Die Grünen und Linken wissen diese Naturverbundenheit geschickt auszunutzen. Sie geben sich perfiderweise als Umweltparteien aus, handeln aber gegensätzlich, indem sie die massenhafte Zuwanderung begrüssen und damit dem Bauwahnsinn weiterhin Vorschub leisten. Mit Symptombekämpfung und kurzfristigen Massnahmen soll der Zubetonierung entgegengewirkt werden («Weniger Wohnraum pro Person», «Verdichtetes Bauen» etc.). Diese Massnahmen können bestenfalls den Prozess verlangsamen, jedoch nicht aufhalten, geschweige denn umkehren. Eine patriotische Partei muss die Umweltpolitik als urkonservatives Themengebiet den Linken wieder entreissen. Sie sollte nicht aus liberalem Dünkel über die berechtigten Sorgen vor dem Naturverlust hinwegsehen. Ganz im Gegenteil: Wir haben nur diese eine Schweiz, unsere Heimat. Sie aus kurzfristigem Gewinnstreben zu opfern, widerspricht dem bodenständigen Charakter des Schweizers und hinterlässt unseren Kindern eine beschämende Betonwüste.

4. Die EU mit Europa gleichzusetzen

Nicht nur geografisch befindet sich die Schweiz mitten in Europa, sondern auch kulturell. Wir Schweizer hatten stets Anteil an den grossen Kulturströmungen des Abendlandes, ohne dabei unsere kulturelle Eigenständigkeit zu verlieren. Die EU hingegen ist nicht Europa. Diese Institution zerstört den europäischen Gedanken der Souveränität und der friedlichen Nachbarschaft, ja sie vergiftet das Verhältnis zwischen den europäischen Staaten und unterminiert ihre nationalstaatliche Souveränität. Ihr Kern ist ein bürokratisches Zentralkomitee, das für sich in Anspruch nimmt, Europa nach einem linksliberalen Leitbild umzugestalten. Eine patriotische Partei kann europapolitisch nichts Schlimmeres tun, als Europa mit der EU gleichzusetzen. Europa ist Geschichte, Verbundenheit und Identität für uns Schweizer. Wir können uns nicht von Europa abschotten und glauben, dass wir als Sonderfall auf einer «Insel der Glückseligen» existieren könnten. Die Schweiz braucht Europa und umgekehrt. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch verteidigungspolitisch und insbesondere kulturell.

Schlussbemerkung

Eine patriotische Partei, die diese Fehler vermeidet und sich stattdessen auf die fundamentalen Themen konzentriert, wird bleibende politische Erfolge davontragen. Sie wird die Herzen vieler Schweizer gewinnen und zum langfristigen Erhalt unseres Landes beitragen. Eine Partei hingegen, die weiterhin die Prioritäten falsch setzt, wird unser Land dem politischen Gegner preisgeben und die Heimat unserer Enkel aufs Spiel setzen.

Peter Betschart

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