WILHELM

WILHELM

Patriot.ch hatte kurz Kontakt über Instagram. Luca Nicora produziert eine TV Serie namens WILHELM in der er auch gleich unseren Nationalhelden Wilhelm Tell spielt. Das Konzept ist ähnlich der Viking Show aber in den Bergen rund um die Entstehung der Schweiz.

Sie werden sich bemühen so authentisch wie möglich zu sein und der Geschichte treu bleiben. Luca Nicora ist in der Schweiz geboren und seine Mutter aus Schwyz, so kennt er die Geschichte von Wilhelm Tell natürlich bestens. Der Teaser ist auf jedenfall sehr vielversprechend, da sind wir mal gespannt wie eine Armbrust!

Da es International herauskommt ist die Sendung zuerst mal in English um ein grösseres Publikum zu erreichen. Dann hoffen wir doch dass es später auf Deutsch, Französisch und Italienisch übersetzt wird damit wir in der Schweiz auch zum Genuss der Sendung kommen. Könnte eigentlich unser SRF/RTS/RSI übernehmen, wir bezahlen ja Billaggebühren genug.

Infos
lucanicora.com/news/wilhelm

Bilder
lucanicora.com/photos

Instagram
instagram.com/wilhelm.thetvshow

Luca Nicora
lucanicora.com

instagram.com/lucanicora

imdb.com/name/nm5619016/

EUROPA NOSTRA – 25.08.2018 – Dresden

EUROPA NOSTRA – 25.08.2018 – Dresden – Deutschland

An diesem Tag wird an der Veranstaltung inmitten der sächsischen Elbestadt Dresden ein professionelles und breites Programm der patriotischen Gegenkultur und Jugendarbeit präsentiert.

Zahlreiche Redner, Infovorträge und auch ein entsprechendes Unterhaltungsprogramm sollen Kraft und Zuversicht spenden.

https://europa-nostra.de

Weder Lampedusa noch Brüssel, Europäer sein!

Dieses Video ist eine eindringliche Erinnerung, was Europa einmal war, was es vereinzelt noch ist und wie Europa wieder sein kann: eine Wiege der Zivilisation!

 

Europa ist nicht Lampedusa. Europa ist unsere Kultur!
Europa ist nicht die Organisation von Brüssel, und weder eine Währung noch eine Zentralbank.

Europa ist kein globalisierter und grenzenloser Raum. Europa ist nicht die afrikanische Welt, und auch kein islamisches Land.
Europa ist weder Hässlichkeit noch „Nicht-Kunst“.
Europa ist der Kontinent der Europäer.

Europa, das sind mehrere Jahrtausende von Geschichte 700 Millionen Europäer!
Europa ist eine Identität: die der europäischen und christlichen Kultur.

Europa, das sind griechische Tempel, römische Aquädukte und Theatern, romanische Kapellen, gotischen Kathedralen, Renaissance-Paläste, Marktplätze, Klöster, barocke Kirchen, klassische Schlösser, Jugendstil-Gebäuden.

Europa, das sind wilde Klippen, großartige Berge, friedliche Flüsse.

Europa ist das Gefühl der Natur. Europa, das sind vom Menschen gepflegten Landschaften, Haine und Poldern, Wiesen und Terrassenkulturen.

Europa ist der Erdboden des Apfel- und des Olivenbaumes, der Weinreben und des Hopfens.
Europa ist nicht die Welt industrieller Nahrung, sondern Kochkunst beruhend auf Öl und Butter, Wein und Bier, Käse und Brot, Wurst und Schinken…

Europa ist gerade nicht die Welt der Abstraktion: Europa ist Kunst der Darstellung, von Praxiteles bis zu Rodin, von den Fresken von Pompeji bis an der Wiener Sezession.
Europa ist die keltische Einbildungskraft, und das christliche Mysterium. Europa ist die Zivilisation, die den Stein in Spitzen verwandelt.

Europa ist die Ablehnung der Verwirrung: Es ist die Kultur, die den mehrstimmigen Gesang und das Symphonieorchester erfunden hat.
Europa ist nicht die Welt von Belphegor: es ist die Kultur, die die Frau ehrt, — als Göttin, Mutter oder Kriegerin.

Europa ist die Kultur des Rittertums und der Minne.
Europa ist nicht die Welt der Überwachung, es ist das Land der Freiheit: die altgriechische Staatsbürgerschaft, das Römische Forum, die englische Charta von 1215, die freien Städten und Universitäten des Mittelalters, das Erwachen der Völker im XIX. Jahrhundert.

Europa ist ein literarisches und mythologisches Vermögen: Homer, Vergil, Hesiod, die Edda, das Nibelungenlied und der Artus-Zyklus. Und auch Shakespeare, Dante, Cervantes, Goethe, Tolstoi… Europa ist der Geist der Erfindung und der Eroberung: es ist Leonardo da Vinci und Johannes Gutenberg; die Karavellen, die Heißluftballons, die Anfänge der Luftfahrt, und Ariane.

Es sind die über das Meer geworfene Brücken. Europa sind die Helden, die über Jahrhunderte hinweg sie verteidigt haben: Leonidas und seine 300 Spartaner, die Griechenland von Asien erretten; Scipio der Afrikaner, der Rom von Karthago bewahrt; Karl Martell, der die Arabische Invasion zurückweist; Gottfried von Bouillon, der das Heilige Land befreit und das Frankenreich von Jerusalem gründet; Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien, die Granada befreien; Iwan der Schreckliche, der die Mongolen von den Heiligen Russland entfernt; don Juan de Austria, Johann von Österreich, der die Türken bei Lepanto besiegt.

Europa, das sind historischen Stätten: der Parthenon, die Piazza San Marco, der Petersdom, der Turm von Belém, Santiago de Compostela, der Mont Saint-Michel, der Tower of London, das Brandenburger Tor, die Türme des Kremls. Dies alles bildet unser Kultur-Epos! Heute ist Europa der kranke Mann der Welt: schuldtragend, kolonisiert, geschwächt.

Dies ist weder unvermeidlich, noch dauerhaft. Genug mit Buße und Reue! Lasst uns den Faden unser Gedächtnis wiederfinden! Lasst uns an der hoffnungsvollen Botschaft von Dominique Venner lauschen: «Ich glaube an die spezifischen Eigenschaften der Europäer, die vorübergehend sich im Schlafe befinden. «Ich glaube an Ihre eigenartige Wirksamkeit, an Ihren erfinderischen Geist und am Wiederaufwachen ihrer Kraft.

« Das Erwachen wird kommen.
« Wann?
« Es ist mir unbekannt.
« Doch an dieses Erwachens habe ich kein Zweifel.»

 

s’Schwyzerländli

s’Schwyzerländli

S’Schwyzerländli isch no chly;
Aber schöner chönnt’s nit sy!
Gang i d’Welt so wyt du witt,
Schön’ri Ländli git’s gar nit!

Trala tralala
Trala, tralala,
Schön’ri Ländli git’s gar nit.

Berge, wie de Himmel hoch,
Mit de schön’re Gletsch’re noch,
Uf de Alpe Herdeglüt,
Jodler, schöner nützti nüt!

Seen blau und spiegelglatt,
Wie me luegt, me wird nit satt;
Schiffli fahred hi und her,
Wie wenn’s all’Tag Sunntig wär.

Und au d’Lüt sind frisch und froh;
Freiheit händ’s, wie niene so;
Und e lustigs Schwyzerbluet
G’fallt mer über alles guet.

 

Heimweh – Vom Gipfel is Tal (Offiziells Musigvideo)

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Sonä Bärgler wiän ich
Isch mi Vater scho gsi
Är isch oppsi am Seil
Über Fels, über Iis
Wirds miär hiä mängisch zviel
Muäss i au ufä gah

Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Tal
Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Tal

All das Ghetz und das Gläuf
Allä Trug, allä Schiin
All diä Sorgä vodr Wält
Wärdid hiä winzig chlii
Und i bättä für all
Wo’s nüd so guät chönd ha

Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Tal
Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Zal

Irgendäisch chund dr Tag
Wo miär all wärdid gah
Wänn die Zyt dä isch cho
Und ich üch muäss verlah
Müänd nüd truurä um mich
Ich bi immer nu da

Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Tal
Und dä luägi vom Gipfel
Bis apä is Tal

Hier CD bestellen heimwehmusig.ch

 

Doppeladler oder Schweizerkreuz?

Doppeladler oder Schweizerkreuz?


Wir können uns nicht wirklich freuen, die Freude hält sich in Grenzen !

Daran, dass sie unsere Nationalhymne nicht singen, haben wir uns ja langsam gewöhnt, dennoch sind wir der Meinung wer die Schweizer Nationalhymne nicht singt hat es nicht verdient in unserer Nationalmannschaft zu spielen. Es gehört sich aus Dankbarkeit gegenüber dem Land in dem man lebt, Karriere macht und Millionen verdient aus Respekt die Hymne zu singen! Millionen Fans schauen über den Stream zu, sogar die Fans im Stadion stehen auf und singen voller Stolz mit dem Rütlischwur die Nationalhymne!

Eine Schande absoluter Dummheit und Peinlichkeit war heute die Doppeladler-Geste von Xhaka und Shaqiri !

Die Geste wird ganz klar als pure Provokation gegenüber den Serben gewertet und war völlig unnötig!

Ja man muss sich ja für die Schweizer Mannschaft schämen!

Sie haben wohl vergessen dass sie als Nationalspieler für die Schweiz spielen!

Die Fifa soll die beiden Massregeln und verwarnen.

Xhaka und Shaqiri sind also doch keine “Vorzeige-Schweizer”, wie man uns in den letzten Wochen / Monaten weissmachen wollte. Ihre Wurzeln können sie nicht verleugnen, das nehmen wir ihnen nicht übel. Es beweist nur einmal mehr, dass die Identität weit mehr zählt, als es dem heutigen Gutmenschen lieb ist.

Kleine Geschichtskunde: Die Serben mussten sich 1389 nach einer Schlacht (es gab 2 davon) auf dem Amselfeld den osmanischen Sultanen unterwerfen. Diese setzten unter anderem Albaner als Wesire (hoher Würdenträger in Islamischen Ländern) ein, welche die kleingehaltenen Serben erniedrigten. Und weil das Amselfeld im heutigen Kosovo liegt, ist es den Serben (und den befreundeten Russen) nicht möglich, den Kosovo als unabhängige Republik anzuerkennen. Serbien betrachtet den Kosovo nach wie vor als eigene autonome Provinz. Dieser Konflikt schwelt also weiter an.

Link abchecken:

Serbiens nie endende Schlacht auf dem Amselfeld

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