NEIN zum EU-Paket!

Danke mcpoemp für den Flyer

 

«Nein zum EU-Paket – Die Schweiz darf ihre Freiheit nicht verkaufen!»

Die Schweiz steht erneut unter Druck, sich der EU weiter anzunähern. Das sogenannte «Paket» mit neuen Abkommen klingt harmlos – ist aber ein gefährlicher Angriff auf unsere Unabhängigkeit, unseren Wohlstand und unser demokratisches System.
Es braucht jetzt den Widerstand der Bevölkerung.

Die realen Nachteile – Klar benennen, bevor es zu spät ist:

1. Verlust der Selbstbestimmung

Wir müssten EU-Recht übernehmen, auch wenn es uns schadet – ohne demokratische Mitsprache. Das ist das Ende unserer souveränen Gesetzgebung.

2. «Fremde Richter» und willkürliche Strafen

Wenn die Schweiz zu bestimmten Forderungen der EU Nein sagt, drohen Verfahren vor EU-nahen Gerichten. Diese könnten Sanktionen oder Strafmassnahmen aussprechen – oft politisch motiviert und ohne echte Rechtsgrundlage. Die Schweiz verliert damit nicht nur die Kontrolle über die Streitbeilegung, sondern wird erpressbar gemacht.

3. Massiver Lohndruck und Arbeitsmarktrisiken

Die unkontrollierte Personenfreizügigkeit bringt immer mehr Zuwanderung – gerade in Tieflohnbranchen entsteht ein gefährlicher Wettbewerb um Arbeitsplätze. Die Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen den Preis.

4. Wohnungsmangel und steigende Mieten

Mehr Menschen bedeuten mehr Druck auf den Wohnungsmarkt. Der bezahlbare Wohnraum schrumpft, insbesondere in Städten.

5. Belastung der Sozialwerke

Die Sozialhilfe, die Krankenkassen und die Rentenkasse geraten weiter unter Druck – und die Kosten zahlen wir alle.

6. Milliarden-Zahlungen an die EU

Die Schweiz soll Hunderte Millionen, wenn nicht Milliarden, an die EU zahlen – ohne echte Gegenleistung. Das Geld fehlt dann in Bildung, Pflege und Infrastruktur.

7. Erpressung statt Partnerschaft

Die EU setzt uns heute schon unter Druck – durch blockierten Marktzugang, Ausschluss von Forschungsprogrammen und Drohungen. Wir sollen zum Beitritt gezwungen werden – durch wirtschaftliche Erpressung. Das ist kein Miteinander, sondern eine moderne Form von Zwang.

8. Starke Familien werden geschwächt

Familien in der Schweiz leiden bereits heute unter steigenden Lebenshaltungskosten. Wenn Mieten, Krankenkassen und Lebensmittelpreise steigen, aber die Löhne nicht mitziehen, wird die finanzielle Stabilität vieler Familien gefährdet.
Das EU-Paket würde diese Entwicklung weiter verschärfen.

Fazit: Wir dürfen diesen Weg nicht gehen!

Was als «technisches Abkommen» verpackt wird, ist in Wahrheit ein schleichender EU-Beitritt durch die Hintertür. Die Schweiz würde dabei:

-Ihre Gesetze aus der Hand geben,

-Ihren Arbeitsmarkt öffnen,

-Milliarden zahlen,

-Sich fremdem Recht unterwerfen.

Das ist nicht Zusammenarbeit – das ist Abhängigkeit mit System.

Und ja: Was hier läuft, hat autoritäre Züge, die an wirtschaftlichen Zwang erinnern.

Die Vereinten Nationen wollen in weniger als 12 Jahren eine Eine-Welt-Regierung!

Die Vereinten Nationen wollen in weniger als 12 Jahren eine Eine-Welt-Regierung!

Die Maske ist gefallen, stoppen wir diesen gefährlichen, globalistischen Grössenwahn und verteidigen wir die Souveränität der Nationen!

Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

-JA zur Selbstbestimmung am 25. November!

-NEIN zum gefährlichen UNO-Migrationspakt am 10. und 11. Dezember, ohne die Völker zu fragen erlauben sich die Eliten, Bundesrat und Politiker uns hier über den Tisch zu ziehen, was für eine Frechheit!

Nächstes Jahr sind bei uns Wahlen, notiert euch die Namen aller Politiker die für diesen gefährlichen Migrations-Pakt sind und auch alle die ein Nein zur Selbstbestimmung empfehlen, die sind nicht mehr tragbar und wählbar!

Quelle: lifesitenews.com/opinion/the-united-nations-wants-a-one-world-government-in-less-than-twelve-years

 

Volksabstimmung 25. November 2018 – Votation populaire 25 Novembre 2018 – Votazioni popolari 25 Novembre 2018

 

Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»

Initiative populaire du 23 mars 2016 «Pour la dignité des animaux de rente agricoles (Initiative pour les vaches à cornes)»

Iniziativa popolare del 23 marzo 2016 «Per la dignità degli animali da reddito agricoli (Iniziativa per vacche con le corna)»

 

Parole JA! OUI! SI! GEA!

hornkuh.ch

facebook.com/IGHornkuh


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Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)»

Initiative populaire du 12 août 2016 «Le droit suisse au lieu de juges étrangers (initiative pour l’autodétermination)»

Iniziativa popolare del 12 agosto 2016 «Il diritto svizzero anziché giudici stranieri (Iniziativa per l’autodeterminazione)»

 

Parole JA! OUI! SI! GEA!

selbstbestimmungsinitiative.ch

facebook.com/selbstbestimmungsinitiative

 

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Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten)

Modification du 16 mars 2018 de la loi fédérale sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA) (Base légal pour la surveillance des assurés)

Modifica del 16 marzo 2018 della legge federale sulla parte generale del diritto delle assicurazioni sociali (LPGA) (Base legale per la sorveglianza degli assicurati)


Parole JA! OUI! SI! GEA!

 

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Parlament – Parlement – Parlamento Info: parlament.ch/de/services/volksabstimmungen

 

UNO-Migrationspakt nicht unterschreiben!

Im Dezember soll der UNO-Migrationspakt in Marokko verabschiedet werden. Parteipräsident Albert Rösti und Nationalrat Andreas Glarner, Verantwortlicher für Asyl- und Migrationspolitik der SVP Schweiz, haben heute vor den Medien in Bern den Bundesrat aufgefordert, diesen Pakt nicht zu unterzeichnen.

Er ist nicht vereinbar mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz.

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