50 % gewonnen, 50 % verloren – 100 % Stolz!

50 % gewonnen, 50 % verloren – 100 % Stolz!

 

Liebe Patrioten!

 

Was für ein intensiver Abstimmungssonntag. Wir gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus diesen Kampagnen, aber vor allem mit grossem Stolz auf unseren gemeinsamen Einsatz.

 

🌱 Der grosse Sieg: Mit dem Ja zur Ernährungsinitiative haben wir bewiesen, dass wir die Bevölkerung überzeugen können! Das ist euer Verdienst. Wir haben ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Zukunft und unsere inländische Produktion gesetzt. Feiert diesen Erfolg, er ist wegweisend!

 

🇨🇭 Der Dämpfer: Das Nein zur Neutralitätsinitiative schmerzt. Aber vergesst nicht: Wir haben eine überfällige Debatte über die Unabhängigkeit der Schweiz angestossen. Jede Ja-Stimme ist nun ein klarer Auftrag an die Politik, unsere Souveränität im Auge zu behalten. Wir bleiben das kritische Gewissen! Eine Niederlage ist in der Schweizer Demokratie kein Schlusspunkt, sondern das Fundament für den nächsten Schritt. Die Netzwerke stehen, die Argumente sind geschärft und wir haben gezeigt, dass wir eine politische Kraft sind, mit der man rechnen muss. Kopf hoch beim einen, das Glas hoch beim anderen! 

Nutzt die Energie, die in den letzten Monaten entstanden ist. Die Netzwerke sind geknüpft, die Argumente sind geschärft und das Bewusstsein in der Bevölkerung ist geschafft. Die Zukunft der Schweizer Aussenpolitik wird weiterhin täglich gestaltet – im Parlament, in den Kantonen und bei den nächsten politischen Debatten.

Kopf hoch! Der Einsatz für die Schweiz und ihre Werte hört nach einem Sonntag nicht auf. Er geht jetzt erst richtig los.

Danke für euren unermüdlichen Einsatz. Morgen geht die Arbeit für unser Land weiter! 🚀

Patriot.ch

 

NEUTRALITÄTSINITIATIVE

 

Die «Schweizer Neutralität» muss erhalten bleiben.


Die «Schweizer Neutralität» muss immerwährend und ausnahmslos gelten.


Die «Schweizer Neutralität» muss bewaffnet sein: Mit einer Armee, die Land und Leute im Angriffsfall erfolgreich verteidigen kann.


Die Schweiz darf keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis beitreten. (Einzige Ausnahme: Im Falle eines direkten militärischen Angriffes auf die Schweiz.)


Die Schweiz darf sich nicht an militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten beteiligen.


Die Schweiz verzichtet auf nichtmilitärische Zwangsmassnahmen, sprich «Sanktionen», gegen kriegführende Staaten.


Die Schweiz kommt ihren Verpflichtungen gegenüber der UNO weiterhin nach.


Die Schweiz verhindert die Umgehung von nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen via Schweiz durch andere Staaten.


Die Schweiz nutzt ihre immerwährende Neutralität, für «Gute Dienste» zur Verhinderung sowie Lösung von Konflikten.


Die Schweiz will von allen Ländern dieser Welt als standhaft und verlässlich neutrales Land respektiert werden.

 

Mehr Infos auf der Webseite neutralitaet-ja.ch

 

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Marignano 1515-2015

Beschrieb: Herausgeber Roland Haudenschild (Hrsg.) Fondazione Pro Marignano. Von 29 Beiträgen sind 13 in Deutsch, 10 in Französisch und 6 in Italienisch verfasst. Inschrift auf dem
in Zivido aufgestellten Denkmal von Josef Bisa bedeutet «aus der Niederlage das Heil», EX CLADE SALUS.

Interessante Seiten: 17 Bild Schlacht am Morgarten, 86 Foto Zwingli predigt, 111 Bild Schlacht bei Novara 1513, 226 Neutralität im 2. Weltkrieg, 340 Foto Marignano-Denkmal in Zivido, 397 Bilder Ferdinand Hodler Rückzug der Eidgenossen von Marignano, 417 Das Marignanolied, 430 Foto Denkmal Marignano in Zivido heutiger Zustand, 466 Bilder Eidgenossenuniform mit Fahnen, Innendeckel hinten Landkarte Schlachtfeld Marignano in Italien


Kurzfassung im Schweizer Soldat

Marinano Lied

Ignazio Cassis ist nicht unser Bundespräsident! Massive Neutralitätsverletzung!


Ignazio Cassis ist nicht unser Bundespräsident!
Massive Neutralitätsverletzung!

 

 

Unglaubliche Sauerei was Bundespräsident Ignazio Cassis (FDP) sich da geleistet hat, geht gar nicht!
Bei seinem Auftritt an der pro Ukraine Demo (19.03.2022) mit der Liveschaltung aus Kiew, lobte er denn Präsidenten Wolodimir Selenski „Pass auf dich auf, mein Freund“. Statt sich in den Krieg einzumischen muss er unsere Schweizer-Neutralität wahren und den Kriegsparteien einen Runden Tisch anbieten wie wir dass seit hundert Jahren machen. Wir fordern seinen Rücktritt!

 

 

 

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