Martin Sellner ist kein Terrorist !!

Danke Æsthetica Europa für das Bild

Martin Sellner ist kein Terrorist !!

 

Ist die Grazer Staatsanwaltschaft jetzt völlig durchgeknallt? Die Justiz schlägt mit konstruierten Zusammenhang blindwütig gegen die Identitäre Bewegung und Martin Sellner los!

Auch die dreckige Schmierenpresse mit ihrer Medienhetze und armseligen Collagen haben Martin dadurch in massiver Gefahr gebracht in dem Islamisten nun tatsächlich meinen Martin hätte mit dem Attentat in Neuseeland etwas zu tun. Er braucht jetzt dringend Personenschutz und die Diffamierenden Medien sind gnadenlos einzuklagen.

Martin bekam die Spende (1500 EUR) passiv letztes Jahr im Januar 2018 ! Damals kannte Brenton Tarrant niemand, auch die Geheimdienste hatten ihn nicht auf dem Radar aber Martin hätte die Gefährlichkeit des Spenders erahnen sollen?

Auch Martin hat keine Glaskugel um in die Zukunft zu schauen!

Erst gerade (Januar 2019) wurde die IBÖ von Berufungsprozess „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ freigesprochen (erstinstanzlich Sommer 2018 auch freigesprochen). Letztes Jahr (April 2018) lies die Staatsanwaltschaft mehrere Wohnungen durchsuchen und beschlagnahmte Konten und elektronische Geräte. Die Spende (Januar 2018) von Brenton Tarrant war der Staatsanwaltschaft damals auch nicht aufgefallen, sie hätte das Attentat verhindern können.

Martin ist klar kein Terrorist, jahrelang machte er und die IBÖ friedlichen Aktivismus und distanzieren sich klar und eindeutig von jeglicher Gewalt. Sie haben sich immer im Rahmen des Rechtsstaates bewegt. Und nun reicht eine Spende eines gestörten aus, die Martin Sellner nicht hätte verhindern können um gegen Martin und die IBÖ zu hetzen und zu kriminalisieren.

Es ist einfach lächerlich, Identitären-Protest ist Teil der Demokratie und Patriotischer Aktivismus ist nicht kriminell, Punkt.

Jetzt Haltung zeigen! Unsere Solidarität zu Martin ist grösser als ihre Willkür und den eindeutigen Gesinnungsterror!

 

TELL1291 für Patriot.ch

Gedenkzug am Kahlenberg 2018

Die Plattform „Gedenken 1683“ richtet am 8. September in Wien den Gedenkzug zur Befreiung Wiens 1683 aus.

 

Knapp zwei Monate lang wurde Wien im Jahr 1683 von einer Streitmacht des Osmanisches Reiches belagert. Wäre die Stadt gefallen, wäre der osmanischen Expansion nach Westeuropa nichts mehr im Weg gestanden. Unter größter Anstrengung formierte sich ein europäisches Entsatzheer, das am 12. September, in der Schlacht am Kahlenberg, den Osmanen eine verheerende Niederlage zufügte und Wien somit befreien konnte.

Die Plattform „Gedenken 1683“ wird dieser Schlacht wie bereits im Vorjahr mit einem Fackelzug am Kahlenberg gedenken, denn die Erinnerung an dieses Ereignis ist uns Erbe und Auftrag zugleich. Es liegt heute an uns, Wien, Österreich und damit Europa zu verteidigen. Der Kampf gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die dafür verantwortliche Politik ist der Kampf unserer Generation. Um ihn zu bestehen, müssen wir mit derselben Kraft, derselben Energie und derselben Bestimmung kämpfen, wie die Verteidiger und Befreier von Wien es 1683 taten.

Der Treffpunkt für den Gedenkzug ist am Samstag, den 8. September 2018, um 18:30 Uhr vor der Josefskirche am Kahlenberg. Wir empfehlen die Anreise mit dem PKW über Klosterneuburg. Für einen gesicherten Parkplatz wird gesorgt sein. Die Veranstaltung dauert circa bis 21 Uhr, danach ist die gemeinsame Einkehr in ein Gasthaus geplant.

www.gedenken1683.at

Schlacht am Kahlenberg

 

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