Samenspende und Kinder-Adoption für Homosexuelle verhindern – NEIN zur Homo-Pseudo-Ehe!

Das Ringen um die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau geht in der Schweiz in die nächste Runde. Nachdem der Nationalrat der Homo-Pseudo-Ehe – inklusive Samenspende für lesbische Paare – bereits zugestimmt hat, muss nun der Ständerat darüber abstimmen. Beobachter sehen in dieser Abstimmung die letzte wirkliche Chance, die traditionelle Ehe, sowie das Recht von Kindern auf Vater und Mutter noch zu verteidigen.

In der Sommersession 2020 votierte der Schweizer Nationalrat für die sogenannte „Ehe für alle“. Der Beschluss geht sogar noch weiter als die ursprüngliche Vorlage und beinhaltet nicht nur die Heirat für gleichgeschlechtliche Paare und die damit verbundene Kinder-Adoption, sondern auch noch die Zulassung der Samenspende für lesbische Paare. Die Schweiz würde mit diesem Gesetz quasi schon in vorauseilendem Gehorsam die Homo-Agenda des EU-Establishments umsetzen, welche die EU im Moment auch den christlichen Ländern Osteuropas aufoktroyieren will. Nun muss der Ständerat, voraussichtlich in der Herbstsession vom 7. bis 25. September 2020, über die Einführung der Homo-Pseudo-Ehe entscheiden.

Es muss an dieser Stelle betont werden, dass es der Homo-Lobby mit der Einführung der Homo-Pseudo-Ehe einzig und allein darum geht, ein von ihr postuliertes „Recht auf Kinder“ für Homosexuelle durchzusetzen, das diese von Natur her nicht haben und das im fundamentalen Widerspruch zum Recht der Kinder auf Vater und Mutter steht. Denn seit dem 2007 in der Schweiz eingeführten „Partnerschaftsgesetz“ sind gleichgeschlechtliche Paare Ehepaaren in allen Bereichen, insbesondere wirtschaftlich im Steuer- und Erbrecht, gleichgestellt. Einzig die Adoption von Kindern und der Zugang zu sogenannter „Fortpflanzungsmedizin“ blieb ihnen bislang aus gutem Grund verwehrt. Dies würde sich aber ändern, wenn die vom Nationalrat beschlossene „Ehe für alle“ tatsächlich eingeführt würde.

Verfassungsrechtlich ist diese sogenannte „Ehe für alle“ und insbesondere die damit verbundene Samenspende für lesbische Paare höchst bedenklich. Einerseits hat der Bundesrat bei Einführung der neuen Bundesverfassung eindeutig festgehalten, dass das Institut der Ehe stets auf traditionelle Paare ausgerichtet war und eine Ausweitung auf homosexuelle Paare dem Grundgedanken der Ehe widerspricht. Andererseits haben Kinder in der Schweiz gemäß Artikel 119 Abs. 2 lit. g Bundesverfassung einen verfassungsmäßigen Anspruch auf Kenntnis ihrer biologischen Abstammung. Das gilt sowohl für adoptierte Kinder, als auch für Kinder, die per Samenspende gezeugt wurden. Darüber hinaus wäre die Homo-Pseudo-Ehe mit Sicherheit auch der Wegbereiter für die Legalisierung der Leihmutterschaft, auch wenn diese in der Vorlage nicht erwähnt wird. Denn wenn lesbische Frauenpaare ein „Recht auf Kinder“ zuerkannt bekommen, dann werden über kurz oder lang auch schwule Männerpaare dieses angebliche Recht für sich einfordern.

Beobachter gehen davon aus, dass die Homo-Pseudo-Ehe in der Schweiz nur noch vom konservativen Ständemehr gestoppt werden kann. Denn selbst wenn es zum Referendum kommen sollte, ist dessen Ausgang zugunsten der traditionellen Ehe mehr als ungewiss. Wir müssen deshalb unbedingt alle Hebel in Bewegung setzen, damit die sogenannte „Ehe für alle“ noch im Ständerat gestoppt wird. Mit anbei stehender Petition fordern wir die konservativen Kantone auf, geschlossen gegen die Vorlage zu stimmen und dadurch die traditionelle Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, sowie das Recht der Kinder auf Vater und Mutter zu verteidigen. Bitte treten auch Sie für den Schutz von Ehe und Familie ein, indem Sie diese Petition, die vielleicht die letzte Chance ist, die Homo-Pseudo-Ehe in der Schweiz noch zu verhindern, unterzeichnen und unbedingt auch an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten.

Herzlichen Dank!

Jetzt unterzeichen auf PatriotPetition.org

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Ehre für Chocolatier Läderach

 

Ehre für Chocolatier Läderach

 

In der Schweiz greifen gewaltätige Linksextreme den Chocolatier Läderach an, weil er sich aus christlicher Überzeugung gegen Abtreibung und Homosexulle kämpft.

Die LGBT Community vermittelt im Netz „Kauft nicht bei …“ und proviziert mit knutschenden Homosexuellen vor seinen Läden.

Nun hat auch die Fluggesellschaft Lufthansa-Swiss beschlossen Läderach zu boykottieren und bezieht die Pralinébox die zehn Jahre lang Teil des Bordprodukts der Swiss war nicht mehr. An der Qualität kann es nicht liegen, aber der Zeitpunkt der Kündigung vor der Abstimmung zum Zensurgesetz spricht Klartext.

Die Meinungsfreiheit ist gegeben, sofern man die Konsequenzen nicht scheut. So schaut die Intoleranz der Toleranten aus. Einfach nur traurig.😢

Die Schokolade ist nicht nur Top Qualität, sondern auch pro Life. Läderach liefert in ganz Europa Schokolade kostenlos nach Hause.

Dieser Boykottaufruf brachte uns auf die Idee unsere Mitglieder zu mobilisieren bei Läderach erst recht Schokolade zu kaufen.

Wir kauften sie im Glattzentrum, sie ist so fein und das Personal so freundlich, dass wir jetzt nur noch dort kaufen mit der zusätzlichen Befriedigung, dass wir damit einen Beitrag gegen diese Linke Intoleranz machen.

Bereits sind auch im Onlineshop einige Schokoladen ausverkauft! Läuft!

Filialen
https://www.laderach.com/de/?gclid=#locations

Onlineshop
https://www.laderach.com/de/

 

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