Wilhelm Tell Denkmal – Altdorf Uri

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Wilhelm Tell Denkmal – Altdorf Uri

Das vom Solothurner Bildhauer Richard Kissling geschaffene Telldenkmal ist das Altdorfer Wahrzeichen und wurde 1895 mit einer grossartigen Feier sowie einem eigenen Festspiel eingeweiht.

Interessanterweise ziert die Jahrzahl 1307 den Sockel des Telldenkmals und nicht das sagenumwobene Gründungsjahr der Eidgenossenschaft 1291. Der Grund: der Rütlischwur und der Apfelschuss haben
nach Berechnungen des Glarner Historikers Aegidius Tschudi im Jahr 1307 stattgefunden. Andere behaupten wiederum das Jahr beziehe sich auf einen Königsmord des König Albrecht, der bei Königsfelden ermordert wurde.

Die Urner verewigten darauf trotzig die nach ihrer Auffassung „richtige“ Jahreszahl 1307.

Legendärer Held der Befreiungstradition, dessen Wirken erstmals im „Weissen Buch von Sarnen“, einem Kopiarbuch um 1470, und im „Lied von der Entstehung der Eidgenossenschaft“ („Tellenlied“ um 1477) fassbar ist. Die Geschichte T.s fand Eingang in die Chroniken von Melchior Russ, Petermann Etterlin (erstmals gedruckt 1507) und Heinrich Brennwald und war damit gelehrten Kreisen bekannt. Ihre für Jahrhunderte gültige Fassung erhielt sie durch Aegidius Tschudi, der sie auf das Jahr 1307 datierte und sie als wichtiges Element der Befreiungstradition zwischen dem Rütlischwur und dem Burgenbruch einbettete. Tschudis „Chronicon Helveticum“ wurde jedoch erst 1734-36 publiziert. V.a. über Josias Simlers „De Republica Helvetiorum libri duo“, dessen Werk 1576 erstmals erschien und immer neu aufgelegt wurde, erreichte Tschudis Fassung bis ins 18. Jh. hinein ein breites Publikum.

Und es gab TELL doch!
https://patriot.ch/geschichte/wilhelm-tell/

Wehrmannsdenkmal Liestal BL


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DEM FEIND – ZUM TRUTZ – DEM LAND – ZU SCHUTZ – UND WEHR

Der grosse Brunnen mit der Figur eines todkranken Soldaten, der noch im Sterben seine Hand zum Schutze der Heimat erhebt, ist ein Werk (1923/193) des bekannten Bildhauers Jakob Probst (1880-1966)

Er erinnert an die in den Weltkriegen verstorbenen Schweizer Wehrmänner.

Festungsgürtel Kreuzlingen

 


Infanteriebunker A 5630 des Festungsgürtels Kreuzlingen bei Triboltingen

 

Der Festungsgürtel Kreuzlingen (ältere Bezeichnung: Werkgürtel Kreuzlingen) war eine Grenzbefestigung der Schweizer Armee zur Sicherung der Landgrenze zwischen der deutschen Stadt Konstanz und der Schweizer Stadt Kreuzlingen. Die Befestigungen entstanden ab 1937, wurden bis in die 1990er Jahre genutzt und gelten als militärhistorische Denkmäler von nationaler Bedeutung. Der Verein Festungsgürtel macht auch Führungen, unten Webseite abchecken.

 

Kommandobunker Weinfelden

 

Festungsgürtel Kreuzlingen – Schweizer Bunker

 

festungsguertel.ch Wikipedia Festungsguertel Kreuzlingen
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