17. Oktober 2026: Das Rathaus von Limoges brennt, in Paris werden Geschäfte geplündert, Polizisten schwer verletzt. Für die Regierung ist der Fall sofort klar: Die Ultralinke war es.
Doch so einfach ist es nicht.
40 Polizisten standen 600 bis 800 Gewalttätern gegenüber. Warum kam der Nachschub nicht an? Wer brachte einen über 200 Kilo schweren Rammbock zum Rathaus? Warum erfasst Frankreich die Herkunft der Täter nicht? Was verbindet Ultralinke und Islamisten? Und wer bezahlt eigentlich wen? Wir folgen dem Geld: von George Soros und der EU-Kommission zu ENAR, FEMYSO und der Menschenrechtsliga.
Wir zeigen, was belegt ist, was nicht belegt ist und welche Spuren offen bleiben.