Marsch in der Nacht

 

 

Marsch in der Nacht

1.
Die Nacht ist ohne Ende, der Himmel ohne Stern, die
Strasse ohne Wende und was wir lieben fern. Ah, ah, ah

2.
Gebeugte Rücken tragen die harte, schwere Last, und müde
Schritte fragen, wann endlich kommt die Rast. Ah, ah, ah

3.
Wann scheint die Sonne wieder, wann wird es hell und
licht, wann fällt der Kummer nieder, wann drückt die
Not uns nicht? Ah, ah, ah

4.
Geduld, es wird sich wenden, verlasst euch fest darauf, in
Gottes weisen Händen liegt aller Weltenlauf. Ah, ah, ah

 

Auch bekannt unter „Die Nacht ist ohne Ende“

 

Heimatarchiv:
Wir singen….. mit Gfr. Schreiber, 08.1964, Lied 59, Seite 26, Buch 53

Immerzu da gehen wir

Immerzu da gehen wir

1.
Immerzu, da gehen wir und haben keine Rast und wären
gern der Wirtin Gast bei einem Weine hier, hier, hier,
bei einem Weine hier.

2.
Immerzu, da sagen wir, noch ist es nicht zu End’ und täten
doch so gern die Händ’ hingeben, Liebste, dir, dir, dir,
hingeben. Liebste, dir.

3.
Immerzu, da glauben wir, so dauern kann das nicht: durch
das Gewölke blitzt und bricht die Sonne auch zu mir, mir,
mir, die Sonne auch zu mir.

4.
Immerzu, da gehen wir aus Haus und Heimat fort und
wären doch so gerne dort zusammen alle wir, wir, wir,
zusammen alle wir.

 

Heimatarchiv:
Wir singen….. mit Gfr. Schreiber, 08.1964, Lied 43, Seite 20, Buch 53

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