WILHELM TELL – Illustrierte Klassiker Nr. 8

 

 

WILHELM TELL

Zusatz: Illustrierte Klassiker Nr. 8

Ausgabe: 1. Auflage, November 1956

Rubrik: Wilhelm Tell

Autorin: Schiller Friedrich, Zeichnungen; Del Bourgo Maurice

Sprache: deutsch

Schriftart: neu

Farbe: farbig

Format: 250x175x3mm

Seitenzahl: 50

Gewicht: 76g

Ausführung: Broschüre mit Klammerheftung

Verlag: Verlag Internationale Klassiker GmbH

Druck: Dyva & Jeppesen Kopenhagen

ISBN: –

Beschrieb: Mit den Illustrierten Klassikern wurde versucht Kindern und Jugendlichen Werke der Weltliteratur in Form von Comics nahe zu bringen. Die Hefte erschienen von 1956 bis 1972 zuerst im Verlag Internationale Klassiker GmbH (Band 1 -30) dann im Bildschriftenverlag GmbH (BSV) mit insgesamt 204 Titel (Nummern 1 bis 205, die Nummer 192 ist nicht erschienen). Die Hefte erschienen in diversen Neuauflagen mit zum Teil veränderter Reihenfolge und auch unterschiedlichen Preisen. Die Erstauflagen kosteten damals alle 1 DM. Das ist für diese lange Zeit doch recht bemerkenswert. Keine Comic-Reihe hat es so lange ohne Preiserhöhung geschafft. Waren die Comics zu Beginn ihres Erscheinens in den 50ern eher teuer, so waren sie zum Ende hin im Vergleich zu anderen Comics wieder günstig. Diese Comic-Reihe gehörte damals nicht zu den Beliebtesten. Zum einen hatte sich an den Zeichnungen im Laufe der Jahre nicht allzu viel verändert, so dass sie Mitte der 60er doch schon etwas veraltet wirkten. Zudem waren die Texte etwas trocken und etliche der klassischen Geschichten waren für uns Jungen nicht sonderlich spannend. Andererseits bekamen wir Kinder damit Zugang zu den Klassikern, denn welcher Junge hätte in dem Alter schon freiwillig Hamlet, Romeo und Julia oder Jane Eyre in Buchform gelesen?

Interessante Seiten:
11 Stange und Hut. Comicbild
18 Um Mitternacht trafen sich die Männer der drei Lande auf dem Rütli. Sie kamen einzeln. Tell war nicht unter ihnen, doch gehörte er dazu. So schwör ich droben bei den ewgen Sternen das ich mich nimmer will vom Recht entfernen. Comicbild & Text
23 Was kümmert uns der Hut. Comicbild
24 Tell zielt. Comicbild
25-26 Grosses 2 seitiges Bild vom Tellschuss. Comicbild
31 Tells Sprung auf die Platte. Comicbild
36 Hohle Gasse und Landvogt. Comicbild
37 Du kennst den Schützen. Comicbild
45 Es lebe Tell !!!! So ist es erfüllt, was wir im Rütli schworen. Comicbild
46 Biografie von Frederick Schiller (Johann Christoph Friedrich von Schiller) 1803 entstand sein Meisterdrama Wilhelm Tell das wohl von seinen Werken das bekannteste. Das Eigentümlichste ist, das Schiller hier über ein Land schrieb, das er selbst nie gesehen hatte. Aber immer wieder ist ihm bestätigt worden, dass er Land und Leute genau beschrieben habe.

Suchwörter: comic, klassiker, landvogt, rütli, rütlischwur, schiller, tell, tellschuss, wilhelmtell

Eingang: 11.06.2020

Zustand: gut

Heimatarchiv: Buch 64

WILHELM TELL – Dorbandt Christian

 

 

WILHELM TELL

Zusatz: XENOS JUGENDKLASSIKER

Ausgabe: 1994


Rubrik: Wilhelm Tell


Autor: Dorbandt Christian


Sprache: deutsch


Schriftart: neu


Farbe: Umschlag farbig, Seiten s/w


Format: 135x105x18mm


Seitenzahl: 240


Gewicht: 122g


Ausführung: Gebunden


Verlag: XENOS Verlagsgesellschaft mbH Hamburg

Druck: in Ungarn auf Altpapier

ISBN: 3-8212-1361-2


Beschrieb: Wilhelm Tell Nacherzählt von Christian Dorbandt. Nur das vereinzelte Läuten der Kuhglocken stört die Ruhe am Vierwaldstättersee und in den umliegenden Wäldern. Da stürzt Konrad Baumgarten in die Hütte des Fischers Ruodi und erzählt, er habe den Burgvogt des Kaisers erschlagen und sei auf der Flucht vor den Reitern des Landvogts. Schon sind die Verfolger nahe, als plötzlich ein Mann mit einer Armbrust erscheint. Sein Name ist Wilhelm Tell. Bald darauf entbrennt ein Freiheitskampf zwischen Schweizern und Reichsvögten, und der tapfere Wilhelm Tell wird das Opfer eines grausamen Spiels. Will er seine Freiheit behalten, muss er seinem Sohn einen Apfel vom Kopf schiessen. Viele s/w Zeichnungen


Interessante Seiten:

3 Inhalt
18&19 Wilhelm Tell. Bild
35 Gesslerhut. Bild
49 Schwur auf Leben und Tod, für die Freiheit der Heimat. Bild
83 Versammlung mit Schwur. Bild
84 Ja, wir sind aus einem Blut und fühlen aus einem Herzen. Text
87 Wir wollen unser Land verteidigen. Eidgenossen mit Schwertern. Bild
97 Rütlischwur. Bild
103 Tell mit Armbrust. Bild
117 Gesslerhut. Bild
147 Tell. Bild
149 Walterli mit Apfel. Bild
151 Tell mit Armbrust zielt. Bild
153 Apfel getroffen. Bild
156 Zweiter Pfeil für Gessler. Bild
171 Tellssprung. Bild
191 Hohle Gasse. Bild
199 Gessler Pfeil in Brust. Bild
201 Wilhelm Tell mit Armbrust. Bild
211 Gesslerhut wird verbrannt. Bild


Suchwörter: apfel, armbrust, eidgenossen, gesslerhut, hohlegasse, rütlischwur, rütliwiese, tellsprung, walterli, wilhelmtell


Eingang: 11.06.2020

Zustand: sehr gut

Heimatarchiv: Buch 60

1291 – Die Geschichte – Die Anfänge der Eidgenossenschaft

 

 

1291 – Die Geschichte

Zusatz: Die Anfänge der Eidgenossenschaft

Ausgabe: 1. Auflage 1990


Rubrik: Alte Eidgenossenschaft


Autor: Werner Meyer Text, Heinz Dieter Finck Fotos


Sprache: deutsch


Schriftart: neu


Farbe: farbig


Format: 215x300x23mm


Seitenzahl: 256


Gewicht: 1308g


Ausführung: Papierumschlag


Verlag: Silva-Verlag, 8099 Zürich

Druck: Vontobel-Druck AG, Feldmeilen ZH

ISBN: –


Beschrieb: Übersicht über die Geschichte der frühen Eidgenossenschaft, mit zahlreichen farbigen und s/w Abbildungen von Ruinen, Burgen, Landschaften und Funde.


Interessante Seiten:

76 Foto Mittelalterliche Armbrust und Armbrustbolzen
113 Foto Schwert mit Inschrift, einem alttestamentlichen Psalm als Kampfsegen
117 Foto Urner Harsthorn für die Kampfansage bei Schlachten
118 Zeichnungen vom bäuerlichen Gertel und der Halbarte für das Fussvolk
119 Foto Ritterhelm aus der Innerschweiz mit Kreuz
154 Foto Hohle Gasse
156 Foto Rütli und Urnersee von oben
159 Foto Halbarteneisen
189 Bild der Schlacht am Morgarten
193 Foto Bundesbrief vom 9. Dezember 1315
195 Geschichte vom Schützen Tell
198 Bild Tell ohne Bart
199 Foto Tellskapelle in Bürglen
200 Foto Tellskapelle und Tellsplatte am Axen bei Sisikon
221 Foto Burgruine Küssnacht (es wird behauptet dass es nicht die Gesslerburg war! Falsch, gemäss Geschichtsschreiber und erster Historiker der Schweiz Aegidius Tschudi war es sehrwohl der Sitz von Landvogt Hermann Gessler)
222 Zeichnung Holzschnitt Tells Apfelschuss
223 Zeichnung Holzschnitt Kampf Winkelried mit dem Drachen (ist eine Sage von Heinrich Winkelried und nicht Arnold Winkelried, Arnold war ein Enkel von Heinrich, Gemeinde Ennetmoos hat darum ein Drachen im Gemeindewappen)
229 Foto aus der Chronik des Weissen Buches von Sarnen mit dem Ausschnitt wo es um den Schützen Tell geht
233 Wie passt alles zusammen?
242 Namen und Begriffe

Suchwörter: 1291, eidgenossenschaft, geschichte, gesslerburg, halbarte, morgarten, wilhelmtell, winkelried


Gekauft: 18.05.2020

Zustand: sehr gut, Schutzumschlag kleine Risse

Heimatarchiv: Buch 57

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