Stopp dem Missbrauch der Rütliwiese

Stopp dem Missbrauch der Rütliwiese

Die Vereinigung «Neuer Rütlibund» hat sich in den letzten Jahren immer wieder mit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) auseinandergesetzt. Es war und ist für uns nicht akzeptabel, dass die SGG eigenmächtig und ohne offiziellen Auftrag eine neue Nationalhymne (ohne Gottesbezug!) in Auftrag gab und seit Jahren propagiert. Das Lied mit dem Titel «Weisses Kreuz auf rotem Grund» liess sich die SGG auch einiges kosten. Seit 2013 wurden 826’880 Franken an Spendengeldern ausgegeben.

Es stellt sich die Frage, was die SGG erreichen will. Das Ziel wurde im Geschäftsbericht 2016 wie folgt umschrieben: «Sobald er (das SGG-Lied) so beliebt sein wird wie der «Schweizerpsalm», soll er dem Parlament und dem Stimmvolk zur Wahl unterbreitet werden.» Wenn eine ganz normale Organisation so agiert, könnte es noch akzeptiert werden. Aber bei der SGG handelt es sich immerhin um die Verwalterin der Rütliwiese und sie lässt ihr Lied jeweils an den 1. August-Feierlichkeiten singen. Diesem Missbrauch der Rütliwiese können wir nicht tatenlos zusehen.

Die Vereinigung «Neuer Rütlibund» hat deshalb dem Bundesrat einen Brief geschrieben und ihn aufgefordert, der SGG die Verwaltung der Rütliwiese zu entziehen und einer neu zu gründender, paritätisch zusammengesetzter Stiftung zu übertragen.

Unterstützt den Verein Neuer Rütlibund:

neuer-ruetlibund.ch

facebook.com/neuerruetlibund

 

 

Eidgenosse Aufkleber auf SPAR Lastwagen

Quelle: Facebook

 

Ein Denuziant (angeblicher SPAR Kunde) hat über Facebook dieses Bild auf die SPAR Fanseite gepostet und zeigte sich empört „diese politische Botschaft befremdet“

SPAR knickte dann ein und distanzierte sich davon, man habe sich mit dem Chauffeur der ein selbständiger Vertreagsfahrer ist geeinigt dieses Schild zu entfernen.

Dass sich eine Firma wie Spar, die in der Eidgenossenschaft mit Eidgenossen Geld ihr verdient, sich davon distanziert, ist schon ein dickes Ding!

Dann hoffen wir also auch dass sie vor dem 1. August auch keine Fähnli oder Schweizer Kreuze verkaufen!

Jetzt erst recht Eidgenoss oder Eidgenossin Aufkleber in unserem Shop kaufen.

Die SPAR Holding AG ist ein Schweizer Detailhandelsunternehmen mit Sitz im sankt-gallischen Gossau. Das Familienunternehmen erwarb 1989 die Spar-Lizenz für die gesamte Schweiz von Spar International Holland.

 

 

Instagram Zensur: Wir sind nach 7 Wochen wieder zurück!

@patriot.ch

Instagram Zensur: Wir sind nach 7 Wochen wieder zurück!

In der heissen Phase, 2 Wochen vor der EU-Waffenrecht Abstimmung (19. Mai 2019) hat Instagram unsere Seite mit 5500 Fans blockiert!

Damit hat Instagram das seit 2012 zu Facebook gehört unsere Reichweite beschnitten und die Abstimmungskoordination die auch über den Instagram Nachrichtenkanal lief unterbrochen.

Der gemeine Angriff aus dem Ausland (beauftragt von wem?) auf unsere souveräne Volksabstimmung geht gar nicht, damit manipulierte Instagram/Facebook die öffentliche Meinung in der Schweiz, die JA Stimmen (Operation Libero) hatten so die Mehrheit unter dem Hasthag #waffenrecht auf Instagram.

Also hat unser Anwaltsteam sofort eine Abmahnung in deutsch und englisch mit Prozessandrohung und Schadenersatzklage nach Irland und USA gesendet mit einer freundlichen Aufforderung unsere Fanseite unverzüglich zu entsperren.

Die Online Kontaktaufnahmen über Facebook und Instagram Hilfeseite kann man vergessen, die verliefen im Sande, wir wurden elegant abgewimmelt um Zeit zu schinden (2 Wochen bis zur Abstimmung)

In der Gemeinschaftsrichtlinie steht dass sie eine vielfältige Community haben wollen, demnach gehören also auch Patrioten dazu, aber das ist nur eine billige Augenwischerei, offensichtlich sind Menschen die ihr Land lieben nicht erwünscht oder nur geduldet.

Da Facebook nicht auf unsere Abmahnung reagierte bereiteten wir die Klage und diverse Aktionen vor um mit einer grossen Welle weltweit an die Öffentlichkeit zu gehen, doch dann nach 7 Wochen wurde die Seite wieder entsperrt ohne irgendeine Nachricht oder Entschuldigung. Ein unehrenhaftes vorgehen für eine Firma, immerhin sind wir guter Werbekunde bei Facebook und haben bereits 30.000 CHF ausgegeben. Es kann nicht sein dass sie mit Werbepartner so umgehen und so das Vertrauen in Facebook selber schädigen.

Jetzt ist die Abstimmung natürlich durch und wir haben sie verloren!

Fazit, man muss Facebook mit tausenden von Klagen eindecken damit es ihnen teuer zu stehen kommt und ein umdenken bei Facebook stattfindet da sie ein gewinnorientiertes Unternehmen sind. Es ist bekannt dass sie 2/3 aller Prozesse verliert weil sie aus lauter Übereifer zu viel löschen  oder sperren das gar nicht rechtswidrig ist. Jeder Prozess kostet sie 5000 bis 10.000 CHF wenn es durch eine Instanz geht. Bei der zweiten Instanz kommt locker das Doppelte zusammen.

Mittlerweile haben wir eine zweite Seite am Start und werden nun für Abstimmungen zensurtaktisch anderst vorgehen. Sollte es wieder passieren leiten wir unverzüglich die Klage ein ohne Abmahnung, leider verstehen sie offenbar nur diese Sprache.

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