Was eine patriotische Partei in der Schweiz nicht tun sollte (Leserbrief)

1. Die Prioritäten falsch zu setzen

Wenn die gegenwärtige demographische Entwicklung so weitergehen sollte, werden die Schweizer gegen Ende dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Auf der einen Seite haben wir den Geburtenrückgang in Schweizer Familien und auf der anderen Seite die Masseneinwanderung und die hohen Geburtenzahlen der aussereuropäischen Migranten. Alle drei Phänomene begünstigen den rasanten demographischen Wandel zu Ungunsten von uns Schweizern. Gemäss einer OECD Studie für das Jahr 2017 sind 15-jährige Jugendliche mit Schweizer Eltern bereits heute in der Minderheit. Diese Generation wird die zukünftigen Bürger unser Landes stellen. Bei den älteren Jahrgängen finden sich zwar noch mehrheitlich gebürtige Schweizer,  bei den Neugeborenen nimmt dieser Anteil jedoch rapide ab. Eine patriotische Partei muss diesen demographischen Austausch ungeschönt ansprechen und politisch die nötigen Gegenmassnahmen einleiten. Als patriotische Partei ist es hingegen falsch, die ganze Energie auf zweitrangige Themen zu konzentrieren. Zu nennen sind hier beispielsweise europapolitische Fragen oder die Wirtschafts-, Verkehrs- und Steuerpolitik. Selbst für den Fall, dass hier politische Erfolge verbucht werden könnten, wäre dies nur eine kurzfristige Verschnaufpause, da der demographische Wandel Fakten schafft, die diese Erfolge in einigen Jahrzehnten wieder zunichte machen würden. Die Themen würden vom politischen Gegner so lange zur Abstimmung gebracht, bis sich die demographisch günstige Mehrheit dazu gefunden hat. Halten wir fest: Wenn durch die fallenden Geburtenzahlen die Schweizer eines Tages in der Minderheit sind, ist eine Umkehr dieses Prozesses nicht mehr möglich. Hingegen können aussenpolitische Verträge notfalls gekündigt und landeseigene Gesetze wieder rückgängig gemacht werden. Die Prioritäten richtig zu setzen, das ist heute das Gebot der Stunde. Die Erhaltung der Schweizer als Mehrheitsbevölkerung muss oberstes Ziel einer jeden patriotischen Partei sein. Fragen der Wirtschaft, des Verkehrs, der Steuern etc. würden gänzlich irrelevant, falls die Schweizer nicht mehr die Mehrheit im Land stellen sollten.

2. Den Strohmann des ökonomischen Sozialismus zu bekämpfen

Der Sozialismus als Wirtschaftsform ist in Europa tot. Und das seit nunmehr fast dreissig Jahren. Die Linke in Westeuropa setzt spätestens seit den 1990er Jahren auf ein anderes Pferd: Den Multikulturalismus. Es ist eine politische Torheit, weiterhin die alten ökonomischen Forderungen der Sozialisten ins Visier zu nehmen, wenn diese ihre Hauptbetätigung in andere Themengebiete verlegt haben. Ja, die Linke möchte zwar immer noch die Umverteilung von Vermögen und die teilweise Abschaffung des Eigentums, aber ihr Hauptaugenmerk hat sich schon lange verschoben: Statt auf den Arbeiter als revolutionäres Subjekt, setzt sie nun auf Migranten und andere Minderheiten. Anstatt den Kapitalismus zu bekämpfen, geht sie Hand in Hand mit den Grosskonzernen, die ebenfalls eine Welt ohne Grenzen anstreben. Eine Politik für den Kleinen Mann kann die Linke langfristig nicht mehr glaubhaft vertreten, da der Schweizer Büezer auf dem Arbeitsmarkt gegen die zugewanderten ausländischen Arbeiter konkurrenzieren muss. Als «Dankeschön» muss er noch für die vom Sozialstaat abhängigen Migranten aufkommen. Die soziale Frage des Schweizer Büezers muss von einer patriotische Partei aufgenommen und mit brauchbaren Lösungen beantwortet werden. Die Linke wendet sich in Westeuropa seit Jahren vom ökonomischen Sozialismus ab oder vertritt diesen nur noch bei passender Gelegenheit. Ihr oberstes Ziel ist mittlerweile die Einwanderung von möglichst vielen fremdstämmigen Menschen, um daraus einerseits potentielle Wählerstimmen zu generieren, langfristig jedoch die Demokratien des Westens in multikulturelle Gesellschaften umzuwandeln. Auf diesem Feld muss die Linke konsequent bekämpft werden. Der Strohmann des ökonomischen Sozialismus muss als solcher behandelt werden.

3. Die ökologische Frage dem politischen Gegner zu überlassen

Die Schweiz leidet seit Jahren unter einer aggressiven Bautätigkeit. Durch die hohe Zuwanderung von jährlich 60`000 – 80`000 Personen fallen pro Jahr Grünflächen in der Grösse der Stadt Luzern dem Bauwahnsinn zum Opfer. Im Gegenzug findet in der Bevölkerung eine Besinnung zur Natur statt. Sportarten und Tätigkeiten in der Natur stehen seit einigen Jahren hoch im Kurs, vermehrt wird auch auf umweltgerechte Produktion und nachhaltiges Wirtschaften gesetzt. Die Grünen und Linken wissen diese Naturverbundenheit geschickt auszunutzen. Sie geben sich perfiderweise als Umweltparteien aus, handeln aber gegensätzlich, indem sie die massenhafte Zuwanderung begrüssen und damit dem Bauwahnsinn weiterhin Vorschub leisten. Mit Symptombekämpfung und kurzfristigen Massnahmen soll der Zubetonierung entgegengewirkt werden («Weniger Wohnraum pro Person», «Verdichtetes Bauen» etc.). Diese Massnahmen können bestenfalls den Prozess verlangsamen, jedoch nicht aufhalten, geschweige denn umkehren. Eine patriotische Partei muss die Umweltpolitik als urkonservatives Themengebiet den Linken wieder entreissen. Sie sollte nicht aus liberalem Dünkel über die berechtigten Sorgen vor dem Naturverlust hinwegsehen. Ganz im Gegenteil: Wir haben nur diese eine Schweiz, unsere Heimat. Sie aus kurzfristigem Gewinnstreben zu opfern, widerspricht dem bodenständigen Charakter des Schweizers und hinterlässt unseren Kindern eine beschämende Betonwüste.

4. Die EU mit Europa gleichzusetzen

Nicht nur geografisch befindet sich die Schweiz mitten in Europa, sondern auch kulturell. Wir Schweizer hatten stets Anteil an den grossen Kulturströmungen des Abendlandes, ohne dabei unsere kulturelle Eigenständigkeit zu verlieren. Die EU hingegen ist nicht Europa. Diese Institution zerstört den europäischen Gedanken der Souveränität und der friedlichen Nachbarschaft, ja sie vergiftet das Verhältnis zwischen den europäischen Staaten und unterminiert ihre nationalstaatliche Souveränität. Ihr Kern ist ein bürokratisches Zentralkomitee, das für sich in Anspruch nimmt, Europa nach einem linksliberalen Leitbild umzugestalten. Eine patriotische Partei kann europapolitisch nichts Schlimmeres tun, als Europa mit der EU gleichzusetzen. Europa ist Geschichte, Verbundenheit und Identität für uns Schweizer. Wir können uns nicht von Europa abschotten und glauben, dass wir als Sonderfall auf einer «Insel der Glückseligen» existieren könnten. Die Schweiz braucht Europa und umgekehrt. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch verteidigungspolitisch und insbesondere kulturell.

Schlussbemerkung

Eine patriotische Partei, die diese Fehler vermeidet und sich stattdessen auf die fundamentalen Themen konzentriert, wird bleibende politische Erfolge davontragen. Sie wird die Herzen vieler Schweizer gewinnen und zum langfristigen Erhalt unseres Landes beitragen. Eine Partei hingegen, die weiterhin die Prioritäten falsch setzt, wird unser Land dem politischen Gegner preisgeben und die Heimat unserer Enkel aufs Spiel setzen.

Peter Betschart

Rufst du mein Vaterland

 

Rufst du mein Vaterland

 

Roman Sutter (1853-1898) liebte sein Vaterland die Schweiz so sehr, dass er die Melodie „Rufst du, mein Vaterland!“ komponierte um damit seine Liebe in der Musik zum Ausdruck zu bringen. Sie war so populär dass die Melodie bis 1961 als Schweizer Nationalhymne verwendet wurde.

 

1 Rufst du mein Vaterland,
Sieh uns mit Herz und Hand,
All dir geweiht
Heil dir, Helvetia!
Hast noch der Söhne ja,
Wie sie Sankt Jakob sah,
Freudvoll zum Streit!
1 O monts indépendants,
répétez nos accents,
nos libres chants.
A toi patrie!
Suisse chérie, le sang,
la vie de tes enfants.
1 Ci chiami, o Patria,
uniti impavidi sundiam l’acciar!
Salute Elvezia!
Tuoi prodi figli,
Morat, San Jacopo,
non obliar!
2 Da, wo der Alpenkreis
Nicht dich zu schützen weiß,
Wall dir von Gott,
Stehn wir den Felsen gleich,
Nie vor Gefahren bleich,
Froh noch im Todesstreich,
Schmerz uns ein Spott.
3 Vaterland, ewig frei,
Sei unser Feldgeschrei,
Sieg oder Tod!
Frei lebt, wer sterben kann,
Frei, wer die Heldenbahn
Steigt als ein Tell hinan.
Mit uns ist Gott!
4 Doch, wo der Friede lacht
Nach der empörten Schlacht
Drangvollem Spiel,
O da viel schöner, traun,
Fern von der Waffen Grau’n,
Heimat, dein Glück zu bau’n
Winkt uns das Ziel!

 

#hymne #nationalhymne #rufstdumeinvaterland #heildirhelvetia #sutter #romansutter

 

Heathen Foray – Glut zu Flamme

Glut zu Flamme

Ich stehe auf der Brücke hier und seh hinab zum Fluss
Der Strom des Lebens fliesst vorbei, ich geb ihr einen Kuss
Denk zurück an alte Tage, da war alles noch gut
Seh sie an, stell mir die Frage, plötzlich entflammt die Glut

Will ich wirklich mich am Dasein laben, leben bis zuletzt?
Den freien Fall, soll ich ihn wagen? Den ersten Schritt nun gehen?

Glut zu Flamme lodert auf, entbrenned meine Augen
Festen Schrittes nehm ich Anlauf. Jetzt oder Nie!
Energischer Sprung nach vor, übern Weltenrand
Da dreh ich mich nochmal um. Ein letzter Blick auf Sie

Der Weg den ich gehen will ist unentdeckt und dornbesetzt
Alles was bis jetzt entstand lass ich hinter mir!

Auch das geliebte Wesen dass mich begleitet hat
Durch tiefstes Tal, über höchsten Berg, bei strahlend Sonne, dunkler Nacht
Mein ganzes Leben wird hinter mir sich lösen
Steht in Flammen, wird zu Asche, wird neue Kraft mir geben

Der Weg den ich gehen will ist unentdeckt und dornbesetzt
Alles was bis jetzt entstand lass ich hinter mir
Wahrheit schreib ich auf mein Banner
Lass mich treiben vom Wind der Freiheit
Alles neu, so soll es sein! Ich blick nicht mehr zurück!

Webseite von Heathen Foray

#freiheit #motivation #deathmetal #heathenforay

Doppeladler oder Schweizerkreuz?

Doppeladler oder Schweizerkreuz?


Wir können uns nicht wirklich freuen, die Freude hält sich in Grenzen !

Daran, dass sie unsere Nationalhymne nicht singen, haben wir uns ja langsam gewöhnt, dennoch sind wir der Meinung wer die Schweizer Nationalhymne nicht singt hat es nicht verdient in unserer Nationalmannschaft zu spielen. Es gehört sich aus Dankbarkeit gegenüber dem Land in dem man lebt, Karriere macht und Millionen verdient aus Respekt die Hymne zu singen! Millionen Fans schauen über den Stream zu, sogar die Fans im Stadion stehen auf und singen voller Stolz mit dem Rütlischwur die Nationalhymne!

Eine Schande absoluter Dummheit und Peinlichkeit war heute die Doppeladler-Geste von Xhaka und Shaqiri !

Die Geste wird ganz klar als pure Provokation gegenüber den Serben gewertet und war völlig unnötig!

Ja man muss sich ja für die Schweizer Mannschaft schämen!

Sie haben wohl vergessen dass sie als Nationalspieler für die Schweiz spielen!

Die Fifa soll die beiden Massregeln und verwarnen.

Xhaka und Shaqiri sind also doch keine „Vorzeige-Schweizer“, wie man uns in den letzten Wochen / Monaten weissmachen wollte. Ihre Wurzeln können sie nicht verleugnen, das nehmen wir ihnen nicht übel. Es beweist nur einmal mehr, dass die Identität weit mehr zählt, als es dem heutigen Gutmenschen lieb ist.

Kleine Geschichtskunde: Die Serben mussten sich 1389 nach einer Schlacht (es gab 2 davon) auf dem Amselfeld den osmanischen Sultanen unterwerfen. Diese setzten unter anderem Albaner als Wesire (hoher Würdenträger in Islamischen Ländern) ein, welche die kleingehaltenen Serben erniedrigten. Und weil das Amselfeld im heutigen Kosovo liegt, ist es den Serben (und den befreundeten Russen) nicht möglich, den Kosovo als unabhängige Republik anzuerkennen. Serbien betrachtet den Kosovo nach wie vor als eigene autonome Provinz. Dieser Konflikt schwelt also weiter an.

Link abchecken:

Serbiens nie endende Schlacht auf dem Amselfeld

#fussball #fussballwm #fussballweltmeisterschaft #nationalmannschaft #nationalhymne #schweizerkreuz #schweiz #doppeladler #xhaka #shaqiri #kosovo #serbien #identität #amselfeld #respekt

 

Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung»: Jetzt online unterschreiben!

 

Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung»: Jetzt online unterschreiben! +++ Setzen Sie ein Zeichen und bitte TEILEN! +++

Der türkische Staatsapparat betreibt in der Schweiz eine unverblümte, aggressive Politik der Landnahme: Mit martialischen Kriegstheatern an Schulen, Moscheen-Finanzierung, dem Import radikaler Imame und einem ausgeprägten Spitzelwesen. Das muss aufhören! Wer Integrations-Verweigerung betreibt, hat in der Schweiz nichts verloren.


Wichtig: Alle Personen, unabhängig von Alter und Nationalität, sind unterschriftsberechtigt!
Ablauf der Sammelfrist: 31. August 2018

Die Petition fordert:

Wer in der Schweiz Spitzeldienste für das Erdogan-Regime betreibt, ist sofort auszuweisen.

Wer in der Schweiz türkische Kriegsspiele inszeniert oder unterstützt, verwirkt seine Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz.

Wer in der Schweiz Integrations-Anstrengungen hintertreibt, verliert die Bewilligung auf Aufenthalt in unserem Land.

Wer hierzulande Beihilfe zu illegalen Praktiken leistet, wie zum Beispiel zur Beschneidung von Mädchen, verwirkt die Bewilligung auf Aufenthalt in der Schweiz.

Petition online unterzeichnen

Petition über Crowdfunding-Projekt unterstützen

Petition als PDF-Dokument herunterladen

(danach ausdrucken, unterschreiben lassen und zurücksenden)

 

#islam #islamisierung #erdogan

ARCADI das Kultur- & Lifestyle- Magazin für junge Patrioten

Neue Partnerschaft mit ARCADI dem Kultur- & Lifestyle- Magazin, das sich an ein junges, politisch rechts gerichtetes Publikum wendet.

Es erscheint alle 3 Monate in Papier- & Digitalform.

Wir haben uns eine Probenummer angeschaut und müssen sagen die Zeitschrift ist von grosser
Qualität und mit spannenden Reportagen sehr ansprechend.

Am besten schaut ihr selber mal rein und bestellt euch gleich eine Ausgabe oder das Abo und
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Fotogalerie Bildnummer 1291

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Bereits haben wir die Bildnummer #1291 erfasst.

Schaut in unsere Galerie da gibt es täglich neue Fotos!

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Österreich will 40 Imame ausweisen und 7 Moscheen schliessen


Illegale Auslandfinanzierung

Die Regierung wendet damit erstmals das Islamgesetz von 2015 an.

Dieses verbietet eine ausländische Finanzierung von Moscheen und Imamen.

oevp.at/Kurz-Regierung-schliesst-7-Moscheen
fpoe.at/artikel/regierung-loest-radikale-moscheen-auf-illegale-imame-werden-ausgewiesen/
kurier.at/politik/inland/die-wichtigsten-fragen-rund-um-die-moscheen-schliessung/400047758
unsere-zeitung.at/2018/06/08/die-regierung-laesst-7-moscheen-in-oesterreich-schliessen-topeasy-08-06/
kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5442906/Verstoesse-gegen-Islamgesetz_Regierung-ueberprueft-61-Imame-und
sn.at/politik/innenpolitik/regierung-ordnet-schliessung-von-sieben-moscheen-an-28932406

#politischerislam #radikalerislam #islamismus #islamisten #islamgesetz

MIA MARIA SUSANNA – Ermordet und vergessen ?

Das ist eine mobile Gedenktafel.

Sie soll verhindern, dass die Opfer und die Verantwortlichen der offenen Grenze in Vergessenheit
geraten. Jeder der sie findet ist aufgerufen, sie 10 mal zu kopieren und zu verbreiten um den
ZWEITEN Tod der Opfer zu verhindern.

Runterladen

Quelle: martin-sellner.at

#ausländerkriminalität #defendeurope #flüchtlingskriminalität #migrantengewalt #migration

Steimandli Jutz, Jodlerklub Innertkirchen

#jodel #steinmandlijutz #mundart

juhuhuhuuuuuuuu :-))

 

Z’oberst ufem Bärgspitz Stei uf Stei,
bi Rägewätter und bi Sunne,
da steit äs gäbigs Manndli ohni Bei,
s’isch zfride ohni Huet u Gäld.

Z’oberst ufem Bärgspitz Stei uf Stei
gseht äs uf alli Lüt hie unge,
cha läbe ohni chöstlechs Huus u Heim,
äs ghört ihm doch di ganzi Wält.

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Die Zeiten werden rauer und das System unberechenbarer. Die Zensur, Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur breitet sich aus wie eine Seuche !

Dem halten wir entgegen mit unserem Patrioten Portal als Basis und der Aktivität auf mehreren Plattformen gleichzeitig !

Telegram Messenger ist ein kostenloser, Cloud-basierter Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung
auf Smartphones, Tablets und PCs. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Fotos, Videos
und Dokumente austauschen.

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#zensur #diktatur #meinungsdiktatur #gesinnungsterror

 

Geschichte Wilhelm Tell

Wilhelm Tell – Guillaume Tell – Guglielmo Tell – Guglielm Tell

Unser Nationalheld & Freiheitskämpfer!

Unsere Info Webseite wilhelm-tell.info die viele Jahre online war wurde aufgelöst
und neu im Patrioten Portal unter Geschichte integriert.
Super toll geworden! Schaut rein

#wilhelmtell #guillaumetell #guglielmotell #guglielmtell #tell #nationalheld #freiheitskämpfer

Trauffer – Sennesinger

#trauffer #heiterefahne #sennesinger #bergsteiger #alpen #mundart

Wir vergessen nicht, Trauffer wurde damals am Radio boykottiert! Einige Radiosender spielten die
Musik von Marc Trauffer nicht, obwohl der Hofstetter mit seinem Album «Heiterefahne» seit vier
Wochen auf Platz eins der Albumcharts steht. Den Entertainer interessiert dies weniger. Auch weil
seine Fans derzeit für volle Konzertsäle sorgen. Für Schweizer Musik sei es schon immer schwierig
gewesen, im Radio gespielt zu werden.

trauffermusic.ch

Eidg. Feldschiessen 2018 – Alle ans Feldschiessen!

Eidgenössisches Feldschiessen 2018
Wochenende 8.6.-10.6.2018
ganze Schweiz
G300m P50m P25m

 

TIPP! Auch möglich wenn Du keine eigene Ordonnanzwaffe mehr hast,
vor Ort nach einer Vereinswaffe zur temporären Nutzung erkundigen!

 

  

 

Die Geschichte des Eidg. Feldschiessen

Das Eidg Feldschiessen ist das grösste Schützenfest der Welt und kann auf eine über 130 jährige
Tradition zurückblicken.

Die Entwicklung des Feldschiessens hängt weitgehend mit derjenigen des Obligatorischen Schiessens
zusammen. In der Militärorganisation vom 08.05.1850 wird erstmals das jährliche Zielschiessen für
Mannschaften eingeführt, wobei die Art der Durchführung und das Schiessprogramm weitgehend den
kantonalen Gesetzgebungen vorbehalten war. Die Schiessresultate waren jedoch allgemein
unbefriedigend. “…. von den auf die mittlere Distanz von 300 m auf Mannsfigur abgegebenen Schüssen
haben nur 15% getroffen und 85% sind vorbeigegangen”. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde mit der
MO 1874 eine obligatorische ausserdienstliche Schiesstätigkeit eingeführt. Am 08.10.1872 fand das erste
Feldsektionswettschiessen auf dem Twannberg statt. 1879 kann die Existenz von kantonalen
Feldschiessen in den Kantonen Bern und Solothurn nachgewiesen werden. Zu einer ständigen
Institution der Kantone wurden die Feldschiessen aber noch lange nicht. Nur in einigen wenigen
Kantonen der Zentralschweiz hatten sie festen Fuss gefasst und in den Kantonen Bern und Solothurn
sogar bereits einen erfreulichen Grad der Entwicklung erreicht. Die an der Spitze des Schweizerischen
Schützenvereins stehenden Männer erkannten schon frühzeitig, dass sich in der Gestalt des
Feldschiessens ein ungemein wirksames Mittel zu einer weiterreichenden Förderung des freiwilligen
Schiesswesens bot. Nachdem sich der SSV im Jahr 1899 vorerst bloss mit einer finanziellen
Unterstützung begnügt hatte, begann ersich bald nach der Jahrhundertwende durch Aufstellen
allgemein verbindlicher Grundlagen für die Durchführung dieser Wettschiessen zu schaffen. Am
12.06.1887 wurde zum ersten Mal im ganzen Kanton Bern geschossen. Es nahmen 114 Sektionen mit
2258 Schützen teil.

Im Jahre 1919 wird das Pistolenfeldschiessen eingeführt und 1926 nehmen erstmals sämtliche Kantone
am Feldschiessen teil. Seit 1940 wird das Feldschiessen jährlich durchgeführt.

Anfänglich wurden Diplome, kantonale und eidgenössische Anerkennungskarten abgegeben und ab
1935 wurde das Kranzabzeichen mit den folgenden Sujets eingeführt:

1936 – 1946 Schweizer Kreuz mit Eiger/Mönch/Jungfrau
1947 – 1956 Die Entwicklung des Schiesswesens
1957 Beteiligung kommt vor dem Rang
1958 – 1962 Der wehrhafte Schweizer an der Arbeit
1963 – 1967 Tell – “Sinnbild unserer Freiheit”
1968 – 1973 Erinnerung an Schlachten
1974 – 1980 Bedeutende Schweizer Persönlichkeiten
1981 – 1990 10 Sehenswürdigkeiten aus den Kantonen
1991 Wilhelm Tell 1291 – 1991
1992 – 2007 16 Sehenswürdigkeiten aus den Kantonen
2008 – heute 26 Kantone

Heute schiessen ca. 60% der Schützinnen und Schützen das Kranzresultat.

Quelle: SSV

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Reglement Eidg. Feldschiessen

SCHWEIZER SCHIESSSPORTVERBAND SSV – swissshooting.ch

Finger weg vom Schweizer Waffenrecht! | Keine Verschärfungen mehr!
Patriot.ch unterstützt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» und ist offizieller Supporter
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